Handball: Verbandsliga 1
Nur nicht nachlassen – ASV Senden vs. HSG TE Spradow

Senden -

Der ASV Senden hat am Sonntag, 18 Uhr, die HSG TE Spradow zu Besuch. Ein Selbstläufer für den heimstarken Tabellendritten? I wo!

Freitag, 17.01.2020, 20:57 Uhr aktualisiert: 19.01.2020, 16:36 Uhr
Max Starke (r.) musste zuletzt seiner lädierten Schulter wegen aussetzen. Am Sonntag kehrt der Halbrechte in den ASV-Kader zurück.
Max Starke (r.) musste zuletzt seiner lädierten Schulter wegen aussetzen. Am Sonntag kehrt der Halbrechte in den ASV-Kader zurück. Foto: flo

Handball-Verbandsligist ASV Senden beschließt mit der Heimpartie gegen die HSG TE Spradow am Sonntag, 18 Uhr, die Hinrunde – im schlechtesten Fall als Tabellensechster. Was insofern bemerkenswert ist, da der ASV zur gleichen Zeit in der Vorsaison noch abgeschlagener Letzter war. Trotzdem bleibt Sendens Coach Swen Bieletzki bei seinem Credo: „Platz drei klingt ja ganz nett. Aber die Abstände nach hinten sind so eng, dass wir de facto im oberen Mittelfeld rangieren – und längst noch nicht auf der sicheren Seite sind.“

Was passiere, wenn man auch nur einen Deut nachlässt, habe man ja in der Partie gegen Hahlen gesehen. Dem TSV, der in etwa die Kragenweite des nächsten Gegners hat, unterlag die sonst so heimstarke Bielet­zki-Sieben im Herbst vor eigenem Anhang sang- und klanglos mit 20:30.

Personell sieht es ziemlich gut aus bei den Gastgebern. Max Starke und Till Rotering sind zwar längst noch nicht bei 100 Prozent, kehren aber ebenso in den Kader zurück wie Steffen Mühlhoff, der beim jüngsten 34:30-Sieg der Sendener in Nordhemmern verhindert war. Somit fehlen lediglich Jan-Niklas van de Pol (im Aufbautraining) sowie die Langzeitverletzten Benedikt Otte und Tobias Uphues.

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