Handball: Verbandsliga 1
Mehr Meter machen – ASV Senden in Spenge

Senden -

Der Dritte, ASV Senden, gastiert am Sonntag, 17 Uhr, beim Drittletzten TuS Spenge 2. Ein Selbstläufer? Mitnichten, warnt ASV-Coach Swen Bieletzki.

Freitag, 31.01.2020, 18:04 Uhr aktualisiert: 31.01.2020, 20:26 Uhr
Redet seinen Schützlingen ins Gewissen: Sendens Trainer Swen Bieletzki (M.).
Redet seinen Schützlingen ins Gewissen: Sendens Trainer Swen Bieletzki (M.). Foto: flo

Handball-Verbandsligist ASV Senden gastiert am Sonntag, 17 Uhr, beim TuS Spenge  2. Der ASV ist aktuell Dritter, hat zuletzt vier Mal am Stück in der Fremde gewonnen und das Kellerkind aus dem Kreis Herford beim 33:21 im Hinspiel förmlich aus der Halle geballert (Fun Fact: Mit Abstand bester TuS-Werfer war damals Drittliga-Leihgabe Fynn von Boenigk, ein ehemaliger Sendener).

Kann also im Grunde nichts anbrennen. Oder, Swen Bieletzki? „Von wegen“, kontert der ASV-Coach und verweist auf das jüngste Heimspiel gegen die Spvg Steinhagen (25:25). Wie das Schlusslicht werde Spenge mit dem Messer zwischen den Zähnen agieren, argwöhnt Sendens Trainer. Und: „Der TuS bevorzugt wie die Spielvereinigung eine offensive 3:2:1-Deckung. Wenn wir uns wieder so lauffaul präsentieren wie am Vorsonntag, werden wir erneut Probleme bekommen.“ Bis auf Jan-Niklas van de Pol (Aufbautraining) und die drei Langzeitverletzten (Tobias Uphues, Benedikt Otte, Max Starke) ist Senden komplett.

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