Handball: Verbandsliga 1
Klassenbester zu Besuch beim ASV Senden

Senden -

Der ASV Senden hat am Sonntag, 18 Uhr, die TSG Harsewinkel im Sportpark zu Gast. Die Rollen scheinen verteilt, aber: Die Hausherren haben was gutzumachen.

Freitag, 28.02.2020, 19:21 Uhr aktualisiert: 28.02.2020, 20:10 Uhr
Fraglich: Steffen Mühlhoff.
Fraglich: Steffen Mühlhoff. Foto: ASV

Die TSG Harsewinkel ist in dieser Saison das Maß aller Dinge in der Handball-Verbandsliga. 16 von 17 Partien hat der überaus souveräne Tabellenführer bis dato gewonnen, darunter auch das Hinspiel gegen den ASV Senden (27:22). Der schwächelte zuletzt ein bisschen (nur ein Zähler aus den jüngsten drei Begegnungen). Insofern scheinen die Rollen vor dem Wiedersehen am Sonntag, 18 Uhr (Neue Halle), im Sportpark verteilt.

Oder, Swen Bieletzki? „Klar ist Harsewinkel Favorit. Die Truppe ist in allen Mannschaftsteilen exzellent besetzt. Nur werfe ich ungern die Flinte ins Korn, ehe das Match überhaupt begonnen hat.“ Sollte die große Überraschung ausbleiben, erwartet der ASV-Coach zumindest, „dass wir besser verteidigen und vorne flexibler agieren als beim 14:25 in Brake“. Bis auf die Langzeitverletzten ist Senden nahezu komplett. Nur der Einsatz von Steffen Mühlhoff (Knieprobleme) ist gefährdet.

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