RV Sendenhorst
RVA-Equipe startet auf Rang fünf

Wadersloh -

In der ersten Wertungsprüfung des Springpokals landete die Equipe des RFV Albersloh auf dem fünften Platz.

Dienstag, 10.06.2014, 17:06 Uhr

Kay Brüggemann ging für den RFV Sendenhorst bei der Pferdeleistungsschau in Wadersloh an den Start.
Kay Brüggemann ging für den RFV Sendenhorst bei der Pferdeleistungsschau in Wadersloh an den Start. Foto: Penno

Bei der Pferdeleistungsschau des RFV „St. Georg“ Wadersloh erfolgte der Startschuss für die zweite der jährlich wiederkehrenden Mannschafts-Prüfungsserien im Kreisreiterverband Warendorf. An Pfingstmontag wurde der reitsportliche Wettstreit um den Springpokal der Genossenschaftsbanken im Kreis Warendorf in der ersten von vier Etappen der laufenden Saison zur Abendstunde ausgetragen. Es siegte der RFV „Gustav Rau“ Westbevern, der strafpunktfrei in einer Zeit von 158.42 Sekunden aus dem Wettbewerb hervorging.

Für Westbevern waren Nina Stegemann mit „Pure Pitu“, Kathrin Kolkmann mit „Lady Lissabon“, Tanja Alfers mit „Wilma“ und Thomas Baune mit „Cavalino“ am Start.

Auf dem zweiten Platz folgte der RV Lippborg-Unterberg, der Luisa Hoff mit „Devonport“, Carina Schoppengerd mit „Floresco“, Lina Thülig mit „Racy Attention“ und Tobias Kalthoff mit „Lacoretto“ nominiert hatte. Auch seine Mannschaft blieb als zweite von elf Equipen in der Prüfung der Klasse L strafpunktfrei, benötigte im Umlauf allerdings 160.50 Sekunden.

Den dritten Edelmetallplatz belegte der RFV Oelde, dessen Aktive deutlich schneller unterwegs waren (149.67 Sekunden), bei höherem Risiko allerdings vier Strafpunkte hinnehmen mussten. Die Oelder Farben wurden von Andrea Frische auf „Crazy Boy F“, Bernhard Kobrink auf „Royal K“, Martin Schultenkemper auf „Saphira“ und Anke Lütkemöller auf „Uncle Sam L“vertreten.

Der RFV Ostbevern, einer der Favoriten im Springpokal-Wettbewerb, musste sich zunächst mit dem vierten Platz begnügen (4/162.18). Für ihn punkteten Sabrina Rusche auf „WB La-Luna“, Nina Strotjohann auf „Quiet Lady“, Reinhard Knappheide auf „Sadonik“ und Kristina Hollmann auf „Bon Jovy“. Ostbevern wird in der Prüfungsserie sicher noch Boden gut machen.

An fünfter Stelle folgte der RFV Albersloh (8/144.10), 2013 bis zur dritten Prüfung noch führend und im Finale mit Westbeverns Equipe an zweiter Stelle notiert. Reinhard Lütke-Harmann mit „Chocolat“, Helena Wiederin mit „Quaentino“, Christina Körkemeyer mit „Cheeky on Cloud“ und Henrik Finke mit „Frida Kahlo“ waren zwar das schnellste Team im Kreis der platzierten Equipen (144.10), mussten jedoch acht Strafpunkte in Kauf nehmen.

Milte-Sassenbergs Reiter, die Titelverteidiger, sind traditionelle Spätstarter. Sie gingen 2013 erst beim Finale auf die Überholspur. Pfingstmontag rangierten sie mit Michael Pfisterer und „Cora“, Natalie Freye und „Camillo“, Martin Fink und „Leslie“ sowie Carsten Rotermund auf „Belle de Jour vL“ zunächst einmal an sechster Stelle. Ihnen folgten die Startgemeinschaft RV Geisterholz/RFV „St. Georg“ Wadersloh und die Reitervereine Sendenhorst, Vornholz, Rinkerode sowie Ennigerloh-Neubeckum in eben dieser Reihenfolge.

In der Einzelwertung dominierte Birgit Nienkemper (RV Geisterholz) auf „Primeval´s Pussy“ (0.00/46.05) vor Günther Lange (RFV Sendenhorst) auf „Quintilian“ (0.00/47.03) und Sabrina Rusche (RFV Ostbevern) auf „WB La-Luna“ (0.00/48.22). Tanja Alfers (RFV „Gustav Rau“ Westbevern) belegte mit „Wilma“ den vierten Platz (0.00/50.07), gefolgt von Thomas Baune (RFV „Gustav Rau“ Westbevern) auf „Cavalino“ (0.00/50.14) und Tobias Kalthoff (RV Lippborg-Unterberg) auf Lacoretto (0.00/50.43).

In der anspruchsvollsten Prüfung des Wadersloher Turniers, dem Springen der Klasse M* mit Stechen, siegte Rene Sontag (RFV Warendorf) Montagabend auf „Daikiri“ (*0.00/28.73).

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