Turnier in Albersloh
Finale im Springpokal

Albersloh -

Zum Ende der grünen Saison wird in Albersloh nochmal richtig aufgefahren. Neben dem Finale im Springpokal stehen 31 Prüfungen auf dem Programm.

Mittwoch, 17.09.2014, 15:09 Uhr

Christina Körkemeyer hofft beim Turnier am kommenden Wochenende in Albersloh auf gute Platzierungen.
Christina Körkemeyer hofft beim Turnier am kommenden Wochenende in Albersloh auf gute Platzierungen. Foto: René Penno

Die heimischen Reitervereine setzen in der ausklingenden grünen Saison zum Endspurt an. Auf den Turnierzeitplänen steht dabei noch eine stattliche Zahl an Prüfungen.

Am kommenden Wochenende lädt der RFV Albersloh zu seiner Pferdeleistungsschau ein, bei der es im Mannschaftswettstreit um den Springpokal der Genossenschaftsbanken in die entscheidende Runde geht. Zeitgleich richtet der RFV Ostbevern seine „Cross-Country-Days“ am Hof Thygs aus. Aus ihnen wird der Vielseitigkeitsmeister des Kreisreiterverbandes Warendorf hervorgehen. Die Woche darauf streben die Dressur- und Springreiter Meisterschaftsehren beim RFV Vornholz in Ostenfelde an, während die Mannschaften der beteiligten Vereine an gleicher Stelle auf die Wanderstandarte des Kreises Warendorf zugreifen, ein Wettbewerb, der gern auch als Mannschaftsmeisterschaft bezeichnet wird.

Beim RFV Albersloh stehen zunächst einmal 31 Prüfungen auf der Zeittafel. Sie gehen in Springen und Dressur bis zur Klasse M, wobei die Platzierung in der Springprüfung der Klasse M, mit zwei Sternen gekennzeichnet, erst nach der Siegerrunde erfolgt. Mit ihr, der anspruchsvollsten Entscheidung dieses Turniers, klingen die Albersloher Reitertage am Sonntagabend aus. Insgesamt hat es zufriedenstellende 1300 Nennungen gegeben. Ingo Böinghoff zeichnet bei den Springen als Parcourschef verantwortlich.

Völlig offen ist das „Rennen“ am Sonntag im Wettstreit um den Springpokal der Genossenschaftsbanken. Im Bereich des Preisgeldes liegen die Vereine dicht beieinander. Nach den vorangegangenen drei Etappen führen die Reitervereine Sendenhorst und Milte-Sassenberg mit jeweils 68 Punkten die Wertung an. An dritter Stelle folgt der RFV „Gustav Rau“ Westbevern (66), der die Reitervereine Lippborg-Unterberg (64) und Albersloh (60) im „Schlepptau“ hat. Oelde (54) wird an sechster Stelle notier), gefolgt von Ostbevern (52), dem RFV Vornholz (50), der Startgemeinschaft RV Geisterholz/RFV „St. Georg“ Wadersloh (46) und den Equipen aus Rinkerode (40) sowie der Ennigerloher Bauerschaft Hoest (32).

Bei der Albersloher Pferdeleistungsschau steht der Freitag ganz im Zeichen junger Springpferde. Sie werden, nach ihrem Alter sortiert, auf A-, L- und M-Basis vorgestellt. In der Reithalle wird derweil mit der Reitpferdeprüfung und der Eignungsprüfung aufgewartet.

Am Samstag führt die Tour der Amazonen und Reiter bei den Springprüfungen vom Einstieg auf A-Niveau bis zur Prüfung der Klasse M*. Anspruchsvollste Dressur dieses Tages ist die Trensenprüfung der Klasse L.

Der richtige Jokereinsatz kann Sonntagmittag zu Gold bei der Springprüfung der Klasse L führen. Zur regelrechten Jagd auf Punkte wird danach beim Schauspringen geblasen. Um Mannschaftspunkte geht es schließlich im Finale des Springpokals der Volksbanken, das um 14 Uhr beginnt. Reitsportfreunde im gestandenen Alter werden dem „Derby-Med Oldie-Cup“ in ihrem Fokus haben, der um 16 Uhr beginnt.

Den Abschluss bilden die Aktiven der Leistungsklassen eins bis vier in einem Feld von 22 Startern (17 Uhr), die alle gern in die Siegerrunde der Springprüfung der Klasse M** einziehen möchten. Im Dressurviereck werden die Noten am Sonntagmorgen und -mittag schließlich auf L- und M-Basis vergeben.

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