SG Sendenhorst
SG gehört zu den zehn besten Teams

Sendenhorst -

Bei den Westdeutschen Meisterschaften landeten die Volleyballer der SG Sendenhorst auf Rang zehn.

Montag, 27.04.2015, 18:04 Uhr

Mit Platz zehn waren die Sendenhorster Nachwuchs-Volleyballer am Wochenende bei den Westdeutschen Meisterschaften durchaus zufrieden.
Mit Platz zehn waren die Sendenhorster Nachwuchs-Volleyballer am Wochenende bei den Westdeutschen Meisterschaften durchaus zufrieden. Foto: Umlauf

Es war die letzte Teilnahme für diese Mannschaft an einer Westdeutschen Meisterschaft (WDM). Und es war ein würdiger Abgang. Die männliche U20 der Sendenhorster Volleyballer belegte am Wochenende bei der WDM in Buisdorf den zehnten Platz.

Es war ihr Ziel, mindestens zu den besten zehn Teams zu gehören. Dass es nicht eine bessere Platzierung wurde, lag am ersten Spiel. Gegen VBC Paderborn verloren die Sendenhorster unnötig 0:2. Es war ein Gegner, den die SG aus dem normalen Spielbetrieb kannte und gegen den sie einen Sieg fest eingeplant hatte. „Wir haben das Spiel aber einfach verpennt, wie es immer bei uns am Anfang ist“, sagte Coach Stephan Klaes. Diese Niederlage kostete die SG den Einzug in die Spiele um die Plätze fünf bis acht, denn der folgende Gegner in der Gruppenphase, SSF Bonn , war definitiv eine Nummer zu groß für die Sendenhorster (0:2). Hier schlug sich das Team jedoch verhältnismäßig gut, besonders die Jüngsten im Team zeigten sich von ihrer besten Seite.

In der Zwischenrunde konnten die SG-Jungs sich dann allerdings noch in eine bessere Ausgangslage für die Platzierungsspiele bringen, indem sie gegen den Ausrichter VC Menden-Much 2:0 gewannen. Am Sonntag starteten sie mit einem Spiel gegen den Brühler TV in den Tag. Doch es zeigte sich ein ähnliches Bild wie zu Turnierbeginn. Eine unkonstante Leistung führte zu einer weiteren knappen Niederlage. „Hier muss man leider sagen, dass wir verdient verloren haben“, kommentierte Klaes. Nun wollten die Sendenhorster wenigstens noch einen Sieg landen. PTSV Aachen sollte sich als machbarer Kontrahent herausstellen, und es folgte ein versöhnlicher 2:1-Sieg. „Insgesamt war es schlussendlich doch mehr, als wir uns erhofft hatten. Das war ein guter Abschied“, zog Klaes einen Schlussstrich.

Anzeige
Anzeige
http://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/3219101?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F57555%2F4847332%2F4847341%2F
Mammut-Milchzahn – „Der Fund meines Lebens“
Der etwa sechs Zentimeter lange Milchstoßzahn eines Mammutjungen ist für die Paläontologen eine wahre Sensation.
Nachrichten-Ticker