Reiten: RV Albersloh
„Das Konzept ist aufgegangen“

Albersloh -

Das Hallenturnier des RV Albersloh avancierte erneut zu einem vollen Erfolg.

Montag, 11.04.2016, 19:04 Uhr

Guenther Lange vom RFV Sendenhorst s iegte mit „Quintillian“ beim Hallenturnier des RV Albersloh.  Turnierleiter Christian Lütke Harmann hatte alle Hände voll zu tun.
Guenther Lange vom RFV Sendenhorst s iegte mit „Quintillian“ beim Hallenturnier des RV Albersloh.  Turnierleiter Christian Lütke Harmann hatte alle Hände voll zu tun. Foto: Penno

Der RV Albersloh ist ein guter Gastgeber. Für sein Hallenturnier hatte der Reit- und Fahrverein alles vorzüglich hergerichtet. Das frühlingshafte Wetter spielte dem Veranstalter zusätzlich in die Karten und machte die Reitanlage an der Hohen Ward zu einem Ausflugsziel.

Auch sportlich war der RV Albersloh großzügig. Den Sieg im L-Springen mit Siegerrunde nämlich holte sich diesmal kein heimischer Reiter. Immerhin aber blieb die Siegerschleife in der Nachbarschaft: Günther Lange vom RFV Sendenhorst war mit „Quintillian“ in 32.17 Sekunden das schnellste Paar im finalen Parcours und verwies Vivian Schauren (RV Geisterholz) (32.60) sowie Madlen Ostkamp (RFV Hiltrup) (4.00/31.17) auf die Plätze zwei und drei. Dahinter reihte sich mit Heinrich Große Dütting vom RFV Rinkerode mit „Pontemiro“ ein weiterer Reiter aus der Region auf Rang vier ein. Mit „Anton“ belegte Lange Platz fünf.

Das abschließende L-Springen war ein echter Höhepunkt. Die 23 Paare machten diesen Wettbewerb zu einer spannenden Angelegenheit – auch ohne einen heimischen Reiter mit Aussicht auf Erfolg.

Eine Siegerschleife gab es auch für Katja Erdbrügge mit „Collina“ im Reiter-Wettbewerb. Greta Lütke Harmann und „Valentin“ wurden im Longenreiter-Wettbewerb Zweite hinter Johanna Bruns mit „Tina“ aus Rinkerode.

„Es war eine schöne Atmosphäre“, war Christian Lütke Harmann zufrieden. Der Turnierleiter fungierte auch als Sprecher und hatte alle Hände voll zu tun. Verlassen konnte er sich aber auf seine Helfer, die am Samstagabend den Springparcours in Windeseile aufgebaut hatten. „Die Arbeit mit den Leuten macht Spaß“, sagte Lütke Harmann, der für das Turnier einige Änderungen vorgenommen hatte. So wurde dem L-Springen eine Stilspringprüfung auf dem gleichen Niveau vorangestellt, um diesen Reitern einen zusätzlichen Wettbewerb anzubieten. Und der Mannschaftswettbewerb, der zuletzt nur zwei Teams angelockt hatte, wurde als Kombinierte Prüfung angeboten. „Das Konzept ist aufgegangen“, so Lütke Harmann.

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