Fußball: Bezirksliga 7
SVD geht gut gerüstet in das Spitzenspiel

Drensteinfurt -

Mit 3:0 setzten sich die Fußballer des SV Drensteinfurt in Heessen verdient durch.

Sonntag, 07.05.2017, 23:05 Uhr

Whitson Fereira dos Santos markierte zwei Tore für den SV Drensteinfurt.
Whitson Fereira dos Santos markierte zwei Tore für den SV Drensteinfurt. Foto: Kleineidam

Die Bezirksliga-Fußballer des SVD dürfen weiter vom Coup, dem Aufstieg in die Landesliga , träumen, bleiben aber auf Schützenhilfe angewiesen. Während die Drensteinfurter ihre Auswärtsaufgabe beim SVE Heessen mühelos erledigten und 3.0 gewannen, patzte zumindest ein Konkurrent.

„Das war ganz souverän“, sagte Trainer Ivo Kolobaric nach dem 3:0-Erfolg gegen die Hammer, die schon vor dem Anpfiff als vierter Absteiger feststanden. In der Tabelle liegt der SVD weiter vier Punkte hinter der Hammer SpVg II, die 2:1 gegen den TuS Freckenhorst gewann. Auf den TuS Wiescherhöfen (2:1 in Westönnen) und den TSC Hamm, der sein Heimspiel gegen die SG Sendenhorst (1:1) zu neunt beendete und im Gegensatz zu den drei Konkurrenten nur noch zwei Partien zu absolvieren hat, sind es lediglich zwei Zähler Rückstand. „An den Aufstieg denken wir nicht“, beteuert Kolobaric. Er freut sich erst mal auf das Spitzenspiel gegen die zweite Mannschaft der HSV am kommenden Sonntag (15 Uhr) im Erlfeld.

Whitson Fereira dos Santos brachte die Gäste in Heessen in der 32. Minute in Führung. Einen Schuss von Ercan Taymaz ließ der Schlussmann des SVE abprallen, der Brasilianer staubte ab. Auch das 2:0 kurz nach der Pause erzielte Fereira dos Santos. Er nutzte einen Pass von Yannick Niehues in die Tiefe, lief allein aufs Tor zu und vollendete (50.). „Er hat nicht besonders gut gespielt, aber zwei Tore erzielt“, sagte Kolobaric über den 28-Jährigen. Nach einem langen Einwurf von Jens-Uwe Niemeyer machte Taymaz alles klar (65.). „Wir hatten noch fünf, sechs gute Chancen“, meinte Kolobaric. Doch Niehues, Fereira dos Santos, Taymaz und Jan Wiebusch vergaben. Heessen sei selten gefährlich geworden – wenn, dann nur bei Standardsituationen. Für den SVD war es der sechste Sieg im sechsten Auswärtsspiel nach der Winterpause.

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