Fußball: Kreisliga A1 Münster
Die Köpfe der SGS stecken nicht im Sand fest

Sendenhorst -

Die Köpfe sind weiter oben, das Team gefestigt: Das sind zwei elementare Erkenntnisse von Sendenhorsts Spielertrainer Florian Kraus dieser Trainingswoche. Zeigen, dass das stimmt, kann die Truppe nun gegen den SV Mauritz.

Samstag, 17.11.2018, 17:00 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 17.11.2018, 17:00 Uhr
Sein Einsatz ist fraglich: Tim Wittenbrink.
Sein Einsatz ist fraglich: Tim Wittenbrink. Foto: Ulrich Schaper

Eines war Florian Kraus, Spielertrainer der A-Liga-Fußballer SG Sendenhorst, in der abgelaufenen Trainingswoche besonders wichtig: Die Köpfe nicht in den Sand stecken. Das wäre durchaus im Bereich des Möglichen und Denkbaren gewesen nach dem bitteren 1:2 beim VfL Sassenberg. Das entscheidende Gegentor fiel schließlich erst in der Nachspielzeit – per Freistoß. Am Sonntag geht‘s zum Glück weiter, jetzt muss der SV Mauritz (Anstoß: Sonntag, 18.11., 14.30 Uhr, VEKARENA) von der heimischen Anlage gefegt werden. Ein Gegner, den der Trainer kennt.

„Die spielen schon einen guten Ball und haben ein gepflegtes Aufbauspiel“, meint Kraus. In der Woche bereitete er sich mit seiner Mannschaft darauf gut gelaunt vor. „Wir sind ja nicht untergegangen in Sassenberg, das hätte uns eher einen Knacks gegeben“, hat Kraus den Eindruck: Seine Mannschaft ist auch für bittere Rückschläge gut gerüstet.

Auf dem Trainingsprogramm standen in der Woche viele Programmpunkte. „Besonders viel Fußball: Sprich: Spielformen, einige Zweikämpfe“, verrät Kraus. Ebenso waren Passspiel und das Spiel auf engem Raum angesagt.

Der Tabellensiebte aus Sendenhorst muss gegen den Fünften Mauritz auf Sven Kortwinkel verzichten, ob Tim Wittenbrink und Steffen Uphues spielen können, ist indes noch fraglich.  

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