K+K-Cup: Bauernolympiade
Da ist noch Luft nach oben beim RV Albersloh

Münster/Albersloh -

Das Team des RV Albersloh blieb am ersten Tag der Bauernolympiade im Rahmen des K+K-Cups etwas hinter den eigenen Erwartungen zurück. Als Gesamtzwölfter geht es ins abschließende Springen am Samstag. Nach der Dressur lag die Mannschaft noch auf Rang neun.

Freitag, 11.01.2019, 19:38 Uhr
Bei der Bauernolympiade im Rahmen des K+K-Cups in der Halle Münsterland hatte sich die Mannschaft des RV Albersloh nach zwei von drei Prüfungen etwas mehr als Rang zwölf erwartet.
Bei der Bauernolympiade im Rahmen des K+K-Cups in der Halle Münsterland hatte sich die Mannschaft des RV Albersloh nach zwei von drei Prüfungen etwas mehr als Rang zwölf erwartet. Foto: Ulrich Schaper

Der Kampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster bleibt spannend. Nach zwei von drei Entscheidungen führt das Team des RV Nienberge-Schonebeck, das sich mit einer überragenden Mannschaftskür die Pole-Position gesichert hat. Rekordsieger Gustav Rau Westbevern landete am Donnerstagabend vor ausverkauften Rängen mit einer ordentlichen Leistung auf Rang drei und belegt damit hinter dem RV St. Georg Saerbeck auch im Gesamtklassement den dritten Platz. Eng geht es zu, das zeigte bereits die A**-Dressur, die die Vereine zum Auftakt reiten mussten. Nur 0,5 Punkte trennte das führende Trio.

Das Team vom RV Albersloh blieb etwas hinter den eigenen Erwartungen zurück. Als Gesamtzwölfter geht es ins abschließende Springen am Samstag. Nach der Dressur lag die Mannschaft der Trainer Annika Bloem und Eva Deimel auf Rang neun. Als drittes Team mussten die Albersloher in die Manege und präsentierten eine sehr ordentliche Kür. Nicole Haves (Cooper’s Girl), Larissa Heine (Fabiola), Nadine Teupe (Paul G) und Robin Bartmann (Amadou) vertraten die Farben des RVA. Sie bekamen für ihre Darbietung am Ende die Endnote 22.43.

„Wir haben uns natürlich mehr erhofft“, sagte Annika Bloem, die das Team durch die ersten beiden Tage begleitet hat. In den Dressuren haben wir einige gute Leistungen gebracht, aber die Luft ist halt dünn. Man sieht das ja auch, wie eng die Mannschaften hier beieinanderliegen, da entschieden wirklich nur ein paar Prozentpunkte.“ Ein Pferd schreckte während der Mannschaftskür etwas, machte einen leichten Satz aus der Formation heraus – auch davon ließ sich die RVA-Equipe nicht verunsichern. „Die vier Reiter haben das super gemacht. In solch einer Situation muss man erst einmal die Ruhe bewahren und die Kür zu Ende bringen. Alle vier waren immer bemüht, ihre Lektionen zu reiten“, lobte Bloem.

Bauernolympiade beim K+K-Cup: RV Albersloh nach erstem Tag Zwölfter

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Für die künstlerische Gestaltung zückten die Richter die Wertnoten. „Wir hatten die Kür absichtlich nicht zu schwer gemacht, weil es ja für einige auch der erste Auftritt in der Halle Münsterland war und einige Pferde einfach noch sehr unerfahren sind. Dafür war die Wertung der Kampfrichter gut“, sagte Bloem. Sie selbst hatte in diesem Jahr erstmals die Mannschaftskür verantwortet, ließ sich aber keine Nervosität anmerken. „Ich war tatsächlich relativ entspannt, weil die Reiter schon im Vorhinein und zum Auftakt sehr solide Leistungen gezeigt haben. Die letzten Trainings waren ordentlich. Ich hatte keinen Grund, aufgeregt zu sein.“

Gemeinsam mit den vier Kürreitern werden heute Anna Schulze Zuralst (Cary) und Katharina Wahlert (Clara Fall) in den Springparcours gehen. „Ich hoffe, dass alle sechs ohne Fehler rauskommen“, sagt Bloem. „Das wär ein Traum.“ Springtrainerin Eva Deimel hatte bereits bei der Teampräsentation Ende des Jahres durchblicken lassen, dass die gesamte Equipe im Stangenwald gut drauf sei. Bereits 2018 überzeugte der RVA mit einem starken Abschlusstag (Rang 2), der den Verein aus der Hohen Ward in der Gesamtwertung auf Rang sechs katapultierte. Drei Pferde aus dem vergangenen Jahr werden auch in diesem Jahr in den Springparcours gehen. „Man hat beim letzten Mannschaftswettkampf gesehen – abgerechnet wird zum Schluss. Mal sehen, was für uns noch möglich ist“, sagte Bloem.

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