Handball: Bezirksliga
Besser, aber immer noch nicht rosig

Sendenhorst -

Nach einem Spieltag Pause treten die Handballer der SG Sendenhorst beim TV Kattenvenne an. Eine knifflige Aufgabe – nicht nur wegen der Heimstärke des Gegners.

Samstag, 09.02.2019, 15:40 Uhr aktualisiert: 09.02.2019, 15:42 Uhr
Sendenhorsts Trainer Frank Stob-Schlögl.
Sendenhorsts Trainer Frank Stob-Schlögl. Foto: Schaper

Wenn man Sendenhorsts Trainer Frank Stob-Schlögl zuhört, dann könnte man meinen, so ein Zwei-Wochen-Spielrhythmus, würde ihm auch dauerhaft gefallen. Tatsächlich war der Übungsleiter froh, dass seine Mannschaft am vergangenen Spieltag Pause hatte. „Ein Stück hat sich unsere personelle Situation entspannt, es sieht aber immer noch nicht rosig aus.“

Nun ist die SG im Meisterschaftsbetrieb wieder gefordert: Am Sonntag (17 Uhr) tritt der Tabellenelfte beim TV Kattenvenne an. „Auf dem Ölberg zu gewinnen, ist schwer. Wir werden aber wie immer mit einem Plan anreisen und sehen, dass wir diesen bestmöglich umsetzen“, sagt Stob-Schlögl.

Die Trainingsqualität sei aufgrund der vielen angeschlagenen Spieler mau, einmal habe die Übungseinheit sogar ausfallen müssen.

„Wir wollen da aber gar nicht mit hadern. Wir schauen nur nach vorn und fahren mit einer positiven Grundstimmung nach Kattenvenne.“

Dass der Tabellenzweite zu knacken ist, beweist immerhin der letzte Spieltag: Die DJK Coesfeld verpasste dem TV beim 36:27-Sieg mehr als nur ein blaues Auge.

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