Fußball: Kreisliga A2 Münster
Copy and Paste: Gleiches Resultat wie im Hinspiel – Rinkerode feiert 3:0-Derbysieg

Rinkerode/Albersloh -

Dafür braucht es keinen Sachverständigenrat: Der 3:0-Derbysieg vom SV Rinkerode gegen GW Albersloh ist verdient. Lange Zeit aber taten sich die Gastgeber schwer gegen das Team aus dem Nachbardorf.

Sonntag, 17.02.2019, 21:20 Uhr aktualisiert: 17.02.2019, 21:27 Uhr
Rinkerodes Aron Jakab (links) versucht, den Ball an Alberslohs Matthias Hecker vorbeizulegen.
Rinkerodes Aron Jakab (links) versucht, den Ball an Alberslohs Matthias Hecker vorbeizulegen. Foto: Schaper

Es waren die letzten Minuten im Kreisliga-Derby zwischen dem SV Rinkerode und GW Albersloh. Julian Spangenberg, Co-Trainer beim SVR, gönnte sich ein paar Momente und erklärte dem Albersloher Anhang, wie er die ein oder andere Szene gesehen hatte. Felsenfest behaupteten doch ein paar Penetranten, das ein Punkt für das abstiegsbedrohte GWA-Team verdient gewesen wäre. Spangenberg quittierte das mit einem besonnen Lächeln und widmete sich wieder dem Spielgeschehen. 2:0 führten die Gastgeber. Das Spiel war längst entschieden. Und natürlich war es müßig, die Eventualitäten dieser Begegnung aufzudröseln. Kurz vor dem Ende erzielte Marc Düker den dritten Rinkeroder Treffer (90.+1), wenige Momente später flog Patrick Horstmann wegen einer Unbeherrschtheit mit Gelb-Rot vom Platz. Dann war Schluss im Breul. Ebenso wie das Hinspiel endete die Begegnung mit 3:0 für den SV Rinkerode. Ein verdienter Sieg, keine Frage.

„Ich glaube, über die erste Halbzeit muss man nicht viele Worte verlieren – das war von beiden Mannschaften nix“, sagte SVR-Trainer Roland Jungfermann . Man mag ihm als neutraler Beobachter kurz widersprechen: Der künstlerische Freistoß von Felix Lütke Wöstmann, der von der Innenkante des Pfostens zurück ins Feld hüpfte, das war schon was. Ansonsten bot der erste Spielabschnitt tatsächlich wenig Nervenkitzel und wenige spielerische Höhepunkte. Zwar trugen die abstiegsbedrohten Albersloher ihre ganze Widerstandskraft zur Schau, bis auf einen Distanzschuss aber brachten auch sie in Sachen Torchancen nichts zu Stande.

Fußball-Kreisliga A2: Rinkerode feiert 3:0 (0:0)-Derby-Sieg gegen GW Albersloh

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  • Fußball-Kreisliga A2: Rinkerode feiert 3:0 (0:0)-Derby-Sieg gegen GW Albersloh Foto: Ulrich Schaper

Dass es nach dem Seitenwechsel ansehnlicher wurde, lag wohl auch an den Kabinenansprachen der beiden Übungsleiter. Das Team von GWA-Trainer Sven Lewandowski versuchte den Tabellensechsten früh im Spielaufbau zu stören und brachte zudem kämpferische Courage zur Geltung. Wie so oft aber war es ein Ballverlust in der Vorwärtsbewegung, der zum 0:1 führte. Rinkerode schaltete schnell, schickte den Ball mit wenigen Anspielstationen zu Jan Hoenhorst, der sich nicht zweimal bitten ließ und das 1:0 (71.) erzielte. Das zweite Tor war wie eine Kopie des ersten, wieder war es ein geradlinig vorgetragener Tempovorstoß, wieder war es Hoenhorst, der verwertete (81.). „In der ersten Hälfte waren wir hier ebenbürtig. Bitter, dass wir nicht irgendwie den Ball ins Tor bekommen“, sagte Sven Lewandowski. Er haderte mit seiner dünn besetzten Ersatzbank und der mauen Trainingsbeteiligung unter der Woche. „Das sind einfach keine guten Voraussetzungen vor solch einem Derby.“ Sein Gegenüber, Roland Jungfermann, zeigte sich versöhnlich. „Ich glaube, wir haben nach dem Seitenwechsel gespielt, wie man es in einem Derby tun sollte. Wir hatten mehr Selbstvertrauen und bessere Situationen. Ich denke, aufgrund der zweiten Halbzeit geht der Sieg in Ordnung.“

Rinkerode: Lueke – Doan, Pöhler, Vogt, Ruß – Lütke Wöstmann (54. Groß), Kapuschzik (65. Grünhagel), Düker, Bertels – Hoenhorst, Jakab (79. Kreimer). Albersloh: S. Spangenberg – L. Uhlenbrock, Strobücker, McGill, Hecker – P. Horstmann, Thale, Diallo (88. Niehues), Kröger (88. Bareksai) – Hövelmann, J. Horstmann (80. J. Uhlenbrock). Tore: 1:0, 2:0 Jan Hoenhorst (71./82.), 3:0 Düker (90.+1). Gelb-Rot: P. Horstmann (90.+2).

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