Volleyball: Auftakt in die Beach-Saison
Beach-Duos der SG Sendenhorst hinterlassen Spuren

Sendenhorst -

Es geht wieder in den Sand. Nach dem Ende der Meisterschaftsrunde übernehmen die Beachvolleyballer wieder das Kommando. In Oberhausen war nun ein Duo der SG Sendenhorst am Start.

Donnerstag, 02.05.2019, 22:00 Uhr
Die SG-Beacher in Oberhausen: (von links) Tabea Skerhut, Annika Neuhaus, Dana-Fay Gerwin und Vera Uvarova.
Die SG-Beacher in Oberhausen: (von links) Tabea Skerhut, Annika Neuhaus, Dana-Fay Gerwin und Vera Uvarova. Foto: Marius Umlauf

Nach der Hallensaison geht es erstmal in den Sand, das ist der alljährliche Zyklus bei Volleyballern. So auch bei der Abteilung der SG Sendenhorst . Die einen spielen zum eigenen Vergnügen, die anderen nehmen es sportlicher und gehen die Sache mit Beach-Training und Turnieren an, vielleicht sogar mit den Westdeutschen Meisterschaften als Ziel.

In Oberhausen wurde die Saison jetzt eröffnet. Der Westdeutsche Volleyballverband bietet eine NRW-Turnierserie an, zu der auch die SG ein Event im Juni beisteuern wird. Am Sonntag reisten mit Annika Neuhaus / Tabea Skerhut und Vera Uvarova /Dana-Fay Gerwin zwei Duos der SG in den „Pott“ zum Kräftemessen in der Altersklasse U17/18, um erste Ranglistenpunkte zu sammeln. Unglücklicherweise landeten beide Teams in der gleichen Gruppe. Den direkten Vergleich im dritten Spiel entschieden Neuhaus/Skerhut klar für sich (2:0). Beide gewannen noch ein weiteres Spiel gegen Keiten/Kuhmann vom BW Dingden (2:0), mussten aber wegen vielen Aufschlagfehlern eine Niederlage gegen die später zweitplatzierten Venghaus/Mohr (0:2) einstecken. Das zweite SG-Team Uvarova/Gerwin erspielte eine weitere Niederlage und ein Unentschieden, was zum vorzeitigen Ausscheiden und Platz sieben führte.

Neuhaus/Skerhut dagegen qualifizierten sich für das Viertelfinale. Hier gewannen sie dank eines variablen Angriffs und einer stabilen Annahme 2:0. Im Halbfinale war dann Schluss gegen die späteren Sieger Kaiser/van Clewe (0:2). Da der dritte Platz nicht ausgespielt wurde, blieb unter dem Strich Rang drei – zum Auftakt mehr als achtbar aus Sendenhorster Sicht.

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