Fußball: Kreisliga A1 und 2 Münster
GW Albersloh will sein Potenzial gegen BSV Roxel 2 besser abrufen

Sendenhorst/Drensteinfurt -

Es geht Schlag auf Schlag weiter. Nach den Partien am vergangenen Wochenende müssen die Mannschaften in den Kreisligen A1 und A2 Münster bereits am Donnerstag wieder ran. Als klarer Favorit gehen die Teams aus Albersloh, Rinkerode und Sendenhorst nicht in ihre Partien.

Donnerstag, 12.09.2019, 05:00 Uhr
Julian Spangenberg (li.) und Roland Jungfermann
Julian Spangenberg (li.) und Roland Jungfermann Foto: Ulrich Schaper

Die Begegnungen der heimischen Mannschaften im Überblick:

GW Albersloh – BSV Roxel 2

„Ich kann den Gegner noch nicht richtig einschätzen“, tut sich GWA-Trainer Julian Spangenberg nach drei Spieltagen schwer, die Erfolgsaussichten gegen den Tabellenfünften (sechs Punkte) am Donnerstag, ab 19.30 Uhr zu bewerten. Doch der BSV-Reserve, die am Sonntag in Mecklenbeck mit 4:0 abgefertigt wurde, geht es seinerseits nicht anders. Zumal der jüngste 4:2-Sieg der Albersloher gegen BW Aasee die Frage nach dem wahren Potenzial der Grün-Weißen offen ließ. „Ein 7:0 war möglich“, deutet Spangenberg an, wo er die Schwächen ausgemacht hat. Niklas Hövelmann und Christopher Thale fehlen diesmal urlaubsbedingt.

Davaria Davensberg – SV Rinkerode

Nach drei Spielen werden beide Mannschaften mit jeweils drei Punkten als Zehnter und Elfter in der Tabelle der Kreisliga A2 Münster geführt. „Im Derby müssen wir besser unsere Stärken ausspielen als zuletzt in Bösensell, als wir zu mutlos aufgetreten sind“, sagt SVR-Trainer Roland Jungfermann nach der 0:3-Niederlage. Verzichten muss er bei den Davaren (Donnerstag, 20 Uhr), die zuletzt Herberns Reserve mit 0:2 unterlagen, auf Nicolas Ruß (Urlaub) sowie die noch rotgesperrten Aron Jakab und Steffen Rips.

Warendorfer SU – SG Sendenhorst

Während die Gäste eines ihrer drei bisherigen Spiele verloren, weist die WSU noch eine weiße Weste auf. Das will die SG gerne ändern, um am Donnerstag ab 19.30 Uhr mit einem Sieg mit dem Gegner nach Punkten gleichzuziehen. Dass das kein Spaziergang werden dürfte, ist SG-Trainer Florian Kraus bewusst: „Ich hatte die Warendorfer schon vor Saisonbeginn ganz oben auf der Rechnung. Das haben sie bisher auch bestätigt.“ Dennoch reise sein Team nach dem 4:3 in Handorf mit viel Selbstvertrauen in die Kreisstadt, so Kraus. Personell ändert sich im Vergleich zum letzten Spiel nichts.

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