Fußball: Kreisliga A2
SV Rinkerode und GW Albersloh müssen zulegen

Rinkerode/Albersloh -

Durchatmen! Für den SV Rinkerode und GW Albersloh bot das vergangene und spielfreie Wochenende die Gelegenheit dazu. Schließlich ist schon Halbzeit in der Liga. Beide Teams finden sich im unteren Tabellendrittel wieder. Auch, weil in der Hinrunde einiges nicht rund lief.

Montag, 25.11.2019, 15:58 Uhr
Gleichauf zur Halbzeit: Marc Düker (M.) und der SV Rinkerode sowie Alpha Sow (l.), Matthias Hecker (r.) und GW Albersloh sind auch in der Tabelle nach der Hinrunde Nachbarn.
Gleichauf zur Halbzeit: Marc Düker (M.) und der SV Rinkerode sowie Alpha Sow (l.), Matthias Hecker (r.) und GW Albersloh sind auch in der Tabelle nach der Hinrunde Nachbarn. Foto: Kleineidam

Vor Jahresfrist sah alles noch ganz anders aus, zumindest für den SV Rinkerode. Nach Absolvierung der Hinrunde lag das Team von Trainer Roland Jungfermann in der Fußball-Kreisliga A 2 mit 31 Zählern ausgestattet auf dem fünften Rang. Aktuell stehen nur 18 Zähler zu Buche, was zu Platz zwölf reicht.

In direkter Nachbarschaft liegt GW Albersloh, das seine Vorjahresplatzierung (13.) wiederholte. Auch wenn die Plätze identisch sind, so ist es die Ausgangslage für die Rückrunde keineswegs. Die Grün-Weißen sammelten in der ersten Serie 16 Punkte und liegen somit sechs Zähler vor dem ersten Abstiegsplatz. Im Vorjahr war der Vorsprung nur halb so groß.

Ich wünsche mir, dass die Mannschaft zeigen kann, was in ihr steckt. der Tabellenplatz wird ihr nicht gerecht.

Roland Jungfermann, Trainer des SV Rinkerode

Die Rinkeroder beendeten allerdings mit einem positiven Gefühl die Hinrunde. Nach einem 4:2-Pflichtsieg gegen GS Hohenholte gab es im Anschluss erstmals einen zweiten Sieg in Folge. Der Dritte Wacker Mecklenbeck wurde mit 1:0 bezwungen. Es war der vierte von fünf Saisonsiegen mit nur einem Tor Vorsprung.

Albersloh profitierte nach einem schwachen Start mit nur fünf Punkten aus den ersten neun Spielen von starken vier Wochen. In fünf Spielen zwischen Mitte Oktober und Mitte November blieb das Team von Trainer Julian Spangenberg ungeschlagen. Verbesserungswürdig ist noch die Torgefahr zu Beginn des Spiels. Nur ein Treffer wurde in der Anfangsviertelstunde registriert – Minusrekord. Acht waren es hingegen direkt nach Wiederbeginn, Bestwert in der Liga.

Ich habe gemerkt, dass die fußballerische Komponente der Mannschaft liegt.

Julian Spangenberg, Coach der DJK GW Albersloh

Für den SVR war in den ersten 15 Spielen der Halbzeitstand richtungsweisend. Alle drei Pausenführungen führten zum Sieg, während jede der fünf Rückstände nach 45 Minuten auch eine Niederlage nach sich zog. GWA kam bei drei der sechs Pausenrückstände immerhin noch zu einem Zähler.

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