Reiten: K+K-Cup in Münster
Mit einem Joker geht’s für den RV Rinkerode nach Münster

rinkerode -

Für jeden Reitsportler aus dem Kreisreiterverband Münster ist eine Teilnahme am K+K-Cup in der Halle Münsterland ein Highlight im Turnierkalender. Beim Kampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster mischt nach einem Jahr Pause auch der RV Rinkerode wieder mit.

Mittwoch, 08.01.2020, 05:00 Uhr aktualisiert: 08.01.2020, 11:58 Uhr
Die Mannschaft des RV Rinkerode mit: (von links) Andrea Niebeling, Franziska Gemmeke, Lioba Kruth, Hannah Richter, Johanna Kimmina, Nicole Lechtermann und Verena Beckamp.
Die Mannschaft des RV Rinkerode mit: (von links) Andrea Niebeling, Franziska Gemmeke, Lioba Kruth, Hannah Richter, Johanna Kimmina, Nicole Lechtermann und Verena Beckamp. Foto: Christiane Huesmann

Vorgestellt wird die Mannschaft des RVR in diesem Jahr von Andrea Niebling . Die Albersloherin hat bereits mehrfach als Trainerin und im Sattel am großen Januarturnier teilgenommen und bringt viel Erfahrung mit. Sie habe einen guten Draht nach Rinkerode und daher nicht lange gezögert, als man sie um Hilfe bat. Sie betreute die RVR-Equipe bereits bei den Kreismeisterschaften, die im September in Ostenfelde-Vornholz stattfanden – dort reihte sich das Team auf Rang vier ein. Mit Blick auf die Bauernolympiade ein vielversprechendes Ergebnis. „Ich denke, wir können auch in der Halle Münsterland einen guten Platz im Mittelfeld erreichen“, sagt die Trainerin. Druck jedenfalls verspüre sie nicht. „Ich habe das schon so oft gemacht, ich weiß, dass dort viel passieren kann.“

Vertreten werden die Farben des RV Rinkerode durch Franziska Gemmeke , Lioba Kruth, Hannah Richter, Johanna Kimmina, Nicole Lechtermann und Verena Beckamp. Am Training teilgenommen hat auch Luca Peveling. Für Gemmeke und Krutz wird es das erste Mal, dass sie die Mannschaftskür am Donnerstagabend reiten.

Fünf Reiter werden am abschließenden A**-Springen teilnehmen. „Nicole Lechtermann ist da sozusagen unser Joker“, sagt Niebling, die ihrer gesamten Mannschaft eine gute Form unterstellt. „Da bin ich ganz zuversichtlich, dass das klappt“, sagt sie mit Blick auf die finale Wertungsprüfung. Im positiven wie im negativen Sinne könne dort viel passieren. „So eine Stange fällt schnell“, weiß Niebling.

Im Jahr 2018 lag das Team nach Dressur und Mannschaftskür auf Rang 13 und sorgte mit dem Sieg im Springen für Aufsehen. Als einziges Team schaffte es der RVR damals, drei Reiter ohne Abwurf ins Ziel zu bringen. In der Abschlusswertung belegte die Equipe Rang elf.

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