Reiten: K+K-Cup 2020 in Münster
Nach Herzenslust ausgetobt: Rinkerode und Albersloh mit starkem Schlusstag

Münster/Albersloh/Rinkerode -

Die Reitvereine Albersloh und Rinkerode haben beim Kampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster die Ränge elf und sechs belegt. In der letzten Wertungsprüfung, einem A**-Springen, blieb Rinkerode ohne Fehler. Albersloh brachte drei Reiter strafpunktfrei ins Ziel.

Sonntag, 12.01.2020, 20:10 Uhr aktualisiert: 12.01.2020, 20:18 Uhr
Nicole Lechtermann und
Nicole Lechtermann und Foto: Ulrich Schaper

Manchmal sind es nur ein paar Gramm, die verhindern, dass aus einem Sieger ein enttäuschter Verlierer wird – und umgekehrt. Es klapperte hier und dort, als die Mannschaftsreiter der Reitvereine Rinkerode und Albersloh den Springparcours bewältigten. Ein bisschen mehr Druck hier, ein bisschen mehr Druck dort und es wären womöglich weitere Stangen gefallen – so aber zeigten die Reiter der beiden Vereine eine starke Vorstellung bei der 3. Wertungsprüfung im Kampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster. Als eine von nur drei Mannschaften schaffte es der RV Rinkerode am Samstag vier Reiter ohne Fehler ins Ziel zu bringen. Johanna Kimmina, Lioba Kruth, Nicole Lechtermann und Hannah-Luisa Richter gelang dieses Kunststück.

Reiten: 3. Wertungsprüfung der Bauernolympiade beim K+K-Cup 2020 in der Halle Münsterland

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Auch der RV Albersloh darf zufrieden sein: Zwar fanden acht Strafpunkte Eingang in die Statistik – immerhin aber platzierten sich Charlotte Strotmeier (auf Carenzo) und Nicole Haves (auf Cooper‘s Girl) in der Einzelwertung des A**-Springens auf den Rängen zwei und drei der ersten Abteilung. Nadine Teupe auf Nesquick wurde Neunte.

Nicht zu schlagen war einmal mehr der Rekordchampion Gustav Rau Westbevern, der auch die letzte der drei Wertungsprüfungen gewann und die Wanderstandarte der Stadt Münster zurückeroberte.

Der RV Rinkerode landete in der Gesamtwertung auf Rang sechs – ein Traumergebnis, das muss man so sagen. Nachdem die Mannschaft von Trainerin Andrea Niebling nach der Dressur zunächst den letzten Platz belegte, kämpfte sich die RVR-Equipe mit einer tollen Mannschaftskür zurück – das starke Springergebnis ist die Krönung eines tollen Comebacks. „Ich hätte dieses Ergebnis nicht für möglich gehalten“, sagte Trainerin Andrea Niebling. Sie schwärmte vom Zusammenhalt des Teams und der Unterstützung durch Freunde, Familie und Zuschauer. „Alle standen hinter uns“, freute sie sich. Nachdem der RVR im vergangenen Jahr pausierte, konnte auch Vorsitzender Franz Gemmeke sein Glück nicht fassen: „Eine tolle Überraschung. Das haben die Reiter fantastisch gemacht. Für unseren Verein ist das super.“

Der RV Albersloh beendete das Turnier als Gesamtelfter. Auch die von Jutta Brintrup trainierte Mannschaft schlug sich wacker – hatte aber in allen Teilprüfungen nicht das Glück auf ihrer Seite. Ein Wackler in der Dressur, ein kurzer Schreckmoment in der Kür und etwas Pech im Stangenwald verhinderten eine Platzierung in den Top-Ten.

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