Fußball: Kreisliga A2 Münster
Trotzdem oder gerade weil: Rinkerode erkämpft 0:0

Es dauerte einen Moment, ehe Rinkerodes Trainer Roland Jungfermann alle Unpässlichkeiten aufgezählt hatte, die dazu taugten, ihm und seiner Elf den Tag zu verhageln. Angesichts der beeindruckenden Liste war der Übungsleiter nicht unzufrieden mit dem 0:0 gegen den SC Nienberge.

Sonntag, 01.03.2020, 22:29 Uhr
Marc Düker und sein Team starteten mit einem 0:0 in das Restprogramm.
Marc Düker und sein Team starteten mit einem 0:0 in das Restprogramm. Foto: Ulrich Schaper

„Unter den Umständen muss man mit dem einen Punkt zufrieden sein.“ Zahlreiche Ausfälle musste seine Elf verkraften. Als wäre das nicht schon genug, verletzte sich mit Julian Schlütter in Minute 25 gleich der nächste Akteur. Nach dem Seitenwechsel flog Stefan Rips mit Rot vom Feld, da er – so hatte es der Schiedsrichter gesehen – den Ball außerhalb des Strafraums mit der Hand gespielt hatte. Zwar hatten Alex Kiel und Sulaxan Somaskantharajan durchaus Chancen, die Partie trotz Unterzahl zugunsten des SVR zu entscheiden, am Ende fehlte aber das Glück – und wohl auch die Präzision. „Sowohl Schapdetten als auch Hohenholte haben verloren – wir konnten den Abstand auf unsere Verfolger also sogar vergrößern“, sagte Jungfermann, der seinen Jungs ob der kämpferischen Einstellung ein großes Lob aussprach. SVR: Rips – Schwack, Düker, Schlütter (25. Vogt), Somaskantharajan, Overesch (50. Lüke), Wilmer, Vogel, Bertels, Jakab, Kiel. Rote Karte: Rips (50.).

„Unter den Umständen muss man mit dem einen Punkt zufrieden sein.“ Zahlreiche Ausfälle musste seine Elf verkraften. Als wäre das nicht schon genug, verletzte sich mit Julian Schlütter in Minute 25 gleich der nächste Akteur. Nach dem Seitenwechsel flog Stefan Rips mit Rot vom Feld, da er – so hatte es der Schiedsrichter gesehen – den Ball außerhalb des Strafraums mit der Hand gespielt hatte. Zwar hatten Alex Kiel und Sulaxan Somaskantharajan durchaus Chancen, die Partie trotz Unterzahl zugunsten des SVR zu entscheiden, am Ende fehlte aber das Glück – und wohl auch die Präzision. „Sowohl Schapdetten als auch Hohenholte haben verloren – wir konnten den Abstand auf unsere Verfolger also sogar vergrößern“, sagte Jungfermann, der seinen Jungs ob der kämpferischen Einstellung ein großes Lob aussprach. SVR: Rips – Schwack, Düker, Schlütter (25. Vogt), Somaskantharajan, Overesch (50. Lüke), Wilmer, Vogel, Bertels, Jakab, Kiel. Rote Karte: Rips (50.).
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