Basketball: 2. Regionalliga
Diaby Touré kommt aus Kinderhaus zur SG Telgte-Wolbeck

Telgte -

Zwei Center hatten sich die Telgte-Wolbeck Baskets schon geholt, jetzt kommt noch ein Aufbauspieler dazu: Vom Oberligisten Westfalia Kinderhaus wechselt Tahirou Diaby Touré zum Zweitregionalligisten. In die Saison startet die Spielgemeinschaft am 31. Oktober mit einem Heimspiel.

Dienstag, 04.08.2020, 15:35 Uhr

Der dritte Neuzugang in diesem Sommer kommt von Westfalia Kinderhaus : Tahirou Diaby Touré wechselt vom Oberligisten aus Münster zu den Telgte-Wolbeck Baskets in die 2. Regionalliga. Nach Probetrainings haben sich die Spielgemeinschaft und der 22-jährige Aufbau für eine Zusammenarbeit entschieden.

Diaby Touré hat in der Jugend des UBC Münster gespielt – leistungsorientiert, wie Marc Schwanemeier betont. „Er ist sehr athletisch, schnell und kann gut eins-gegen-eins spielen“, sagt der SG-Coach über den Neuen. „Er muss zwar noch eine Menge lernen, aber er wird uns auf jeden Fall weiterhelfen können.“

Die Kaderplanungen seien jetzt „erst einmal vorläufig abgeschlossen“, so Schwanemeier. Auf Jonah Dohmen, Beat Weichsler, Sebastian König und Max Trindeitmar müssen die Baskets verzichten. Neben Diaby Touré verstärken – wie berichtet – die Center David Blome (TSVE Bielefeld) und Daniel Woltering (UBC Münster II) das Team. Robert Burrichter geht als vierter Neuzugang durch: Der Aufbauspieler stand wegen einer Knieverletzung anderthalb Jahre nicht mehr auf dem Feld.

Zuletzt haben die Basketballer aus Telgte und Wolbeck zwei Wochen Urlaub gemacht. Seit vergangenen Dienstag sind sie wieder im Training. „Erst mal langsam, dann werden wir das steigern“, sagt der Coach. Ende August oder Anfang September sind die ersten Testspiele geplant.

Bis zum Saisonstart bleibt noch reichlich Zeit. Die Baskets erwarten zum Auftakt am 31. Oktober (Samstag) in Telgte die LippeBaskets Werne. Dann folgen die Partien bei Citybasket Recklinghausen II (7. November) und gegen den BC Soest (14. November). „Die ersten Spiele werden sehr wichtig sein“, sagt Schwanemeier. „Das sollten schlagbare Gegner für uns sein.“

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