Tischtennis: Verband hofft nun auf Spiele ab dem 17. April
Saisonfortsetzung erneut verschoben

Kreis Warendorf -

Die Sorgenfalten bei den Verantwortlichen des Tischtennis-Verbandes werden mutmaßlich größer. Nachdem der Lockdown bis zum 7. März verlängert wurde, kann der Spielbetrieb natürlich nicht wie geplant zum 1. März wieder aufgenommen werden. Nun hofft man auf die Zeit nach den Osterferien.

Mittwoch, 17.02.2021, 05:24 Uhr aktualisiert: 17.02.2021, 05:30 Uhr
Ob beispielsweise Carsten Schmedt und die TTG Beelen in dieser Saison noch an die Tische dürfen, scheint fraglich. Der Verband setzt nun auf einen Re-Start-Termin nach Ostern. Foto: Wegener
Ob beispielsweise Carsten Schmedt und die TTG Beelen in dieser Saison noch an die Tische dürfen, scheint fraglich. Der Verband setzt nun auf einen Re-Start-Termin nach Ostern. Foto: Wegener Foto: Henning Wegener

Der Sportvorstand des Westdeutschen Tischtennis-Verbands (WTTV) hat dazu in dieser Woche nach einem Umlaufverfahren – in der Hoffnung auf eine weitere Verbesserung der Corona-Zahlen – einen entsprechenden Beschluss gefasst. Wenn es aus der Politik grünes Licht gibt, soll es demnach in den Ligen ab dem 17. April (nur Jungen) bzw. dem 24. April weitergehen.

Der letzte reguläre Spieltag wäre dann am Wochenende 15./16. Mai, während die Entscheidungsspiele für den 29./30. Mai und 5./6. Juni geplant sind. Weitere Spiele nach dem 15./16. Mai sind zumindest auf Bezirks- und Kreisebene ausdrücklich zulässig, heißt es.

Für Einzelmeisterschaften, Ranglistenspiele, sämtliche Turniere und Pokalwettbewerbe wurde das bestehende Austragungsverbot bis zum 11. April verlängert. Sollte sich auch nach den Osterferien kein Spielbetrieb realisieren lassen, wird sich der WTTV mit einem kompletten Abbruch der Saison beschäftigen. Falls die Durchführung einer einfachen Runde und damit der Hälfte der geplanten Spiele nicht vollständig gelingen sollte, wird die Spielzeit 2020/21 für ungültig erklärt. Dann gibt es keinen Auf- und keinen Abstieg. Für die Mini-Meisterschaten auf Kreis-, Bezirks- und Verbandsebene ist ein Zeitrahmen bis zum 15. August vorgesehen.

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