3:2-Sieg im Krimi
„Eigentlich können wir es viel besser“

Gronau-Epe -

Mit ihrem dritten Sieg in Serie haben sich die Volleyballerinnen von Westfalia Epe in der Landesliga auf Platz drei vorgearbeitet. Aber das 3:2 (25:17, 12:25, 25:15, 23:25, 15:10) gegen die zweite Mannschaft vom RC Borken war ein echter Volleyball-Krimi für die Westfalia-Frauen, den es erst einmal zu lösen galt.

Mittwoch, 30.11.2011, 08:11 Uhr

Im ersten Durchgang agierten hauptsächlich die Eperanerinnen, kamen zum Ende hin immer besser in die Partie und holten sich diesen Satz klar mit 25:17. Im zweiten Abschnitt verlor Westfalia dann die Kontrolle über das Match. Druckvolle Aufschläge und starke Abwehrarbeit der Gäste bescherten einen aus Eper Sicht peinlichen 1:16-Zwischenstand. Trainer Johan Booying versuchte durch diverse Wechsel diesen Borkener Run zu stoppen, aber Epe konnte nur noch auf 12:25 verkürzen.

Der nächste Satz verlief dann genau umgekehrt, denn jetzt sicherte sich Epe eine schnelle Führung und gewann deutlich 25:15. So entwickelte sich im vierten Satz ein hitziges Spiel, welches für die Gastgeberinnen mit 23:25 das schlechtere Ende vorsah. Der Tie-Break musste entscheiden. Hier behielt Epe aber die Nerven. Mit großer Unterstützung des Publikums fegten die Westfalia-Damen nach knapp zwei Stunden den Gegner mit 15:10 aus der Halle und waren überglücklich, Trainer Johan Booying erleichtert: „Eigentlich können wir es viel besser.“

Für Westfalia Epe spielten: J. Terhaar , D. Brüggelambert, M. Bieler, A. Hollekamp, T. Klümper, D. Uesbeck, V. Tillmann, I. Minor, K. Kötter-Orthaus.

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