Tennis-Verbandsliga
Erfolgskurs fortgesetzt

Warendorf -

Den Klassenerhalt hatte Trainer Mikhail Smirnov als das große Saisonziel ausgegeben. Doch nach zwei Spielen führt Frauen-Verbandsligist TV Warendorf die Tabelle an. Dem 9:0-Startsieg über Ickern ließ er am Sonntag nämlich einen 8:1-Heimerfolg über den VfL Kamen folgen.

Montag, 13.05.2013, 17:05 Uhr

Neele Kötterheinrich holte im Regen an Position sechs einen sicheren Punkt für das Team des TV Warendorf, das nach dem 8:1 über Kamen die Tabelle der Verbandsliga anführt.
Neele Kötterheinrich holte im Regen an Position sechs einen sicheren Punkt für das Team des TV Warendorf, das nach dem 8:1 über Kamen die Tabelle der Verbandsliga anführt. Foto: Penno

Den Klassenerhalt hatte Trainer Mikhail Smirnov als das große Saisonziel ausgegeben. Doch nach zwei Spielen führt Frauen-Verbandsligist TV Warendorf die Tabelle an. Dem 9:0-Startsieg über Ickern ließ er am Sonntag nämlich einen 8:1-Heimerfolg über den VfL Kamen folgen. „Damit konnte keiner rechnen. Jetzt sieht es in Sachen Klassenerhalt schon ganz gut aus“, stapelte Smirnov tief.

Wegen des Schauerwetters starteten die beiden Teams auf sechs Plätzen. Recht schnell stand es 4:0 für die Warendorferinnen, die ohne ihre Nummer eins, Anastasia Meglinskaja, antraten. Julia Niemeyer (6:3, 6:3) und Iris Plura (6:1, 6:3) machten ebenso kurzen Prozess mit ihren Gegnerinnen wie die beiden Youngster Lina (6:2, 6:2) und Neele Kötterheinrich (6:1, 6:2). Etwas länger mussten Yaroslawa Kriwolapowa (6:7, 6:3, 6:0) und Christina Vinke (2:6, 6:4, 7:5) arbeiten, ehe auch sie gewonnen hatten.

Kriwolapowa/Vinke gewannen ihr Doppel in zwei Sätzen, die Schwestern Kötterheinrich kampflos. Den einzigen Punkt des Tages gaben Niemeyer/Plura beim hart umkämpften 6:7, 6:4, 4:10 ab.

„Die Mädels haben eine klasse Vorstellung geboten. Besonders beeindruckend war die Vorstellung von Neele und Lina, die in dieser für sie neuen Liga ihr Programm ganz souverän herunterspulen“, erklärte Smirnov, dessen Team erst wieder in vier Wochen um Punkte spielt. „Im Spiel gegen Herford wird sich zeigen, ob wir auf Dauer ganz oben mitmischen können“, so Smirnov.

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