Minigolfclub Epe
Feuchte Bahnen verhindern möglichen Tageserfolg

Gronau-Epe -

Der Abstand zum Tabellenführer ist schon geringer geworden. Der Minigolfclub Epe will eigentlich aufsteigen – und setzt jetzt auf das nächste Heimspiel.

Mittwoch, 03.06.2015, 20:00 Uhr

TKonzentriert beim Abschlag: Mannschaftsführer Holger Nitsche
TKonzentriert beim Abschlag: Mannschaftsführer Holger Nitsche Foto: aho

Ihre Punkte verdoppelt, den Abstand auf die Tabellenspitze verkürzt, aber dennoch auf dem vorletzten Tabellenrang nicht verlassen – das ist das Ergebnis des 1. Minigolfclub Epe . Am Nachholspieltag in Gelsenkirchen hatten sich die Spieler Einiges vorgenommen und am Ende auch das Ziel erreicht.

Von Anfang an zeigte sich, dass auf den Bahnen des MGC Gelsenkirchen nur der Heimverein und die Eper um den Tagessieg streiten würden. Bei zunächst noch trockenen Bahnen setzten sich die Spieler von Mannschaftsführer Holger Nitsche an die Spitze ein paar Schläge vor den Gelsenkirchenern. Zwei eher durchschnittliche Runden in der zweiten und dritten Phase bei nun feuchten Bahnen ließen aber den Heimvorteil deutlich hervortreten. Die Ruhrgebietler setzten sich mit konstant guten Runden ab und lagen vor der Abschlussrunde mit 16 Schlägen in Front. Auch zwei starke 25er Runden von Torsten Petzel und Richard Mönning konnten keine Schläge aufholen. Am Ende musste ein weiterer Schlag abgegeben werden. Es siegte der 1. MGC Gelsenkirchen mit 552 Schlägen (Rundenschnitt 27,6 Schläge) vor dem MGC Epe (569/ 28,45). Dritter wurde der HMC Büttgen (579/ 28,95) vor dem BGSV Castrop (598/ 29,9). Der bisherige Tabellenführer vom CMC Düsseldorf kam deutlich ersatzgeschwächt nur auf den letzten Tagesrang (613/ 30,65).

In der Tabelle nach drei von fünf Spieltagen rückte alles enger zusammen. Die Tabellenspitze übernahm der HMC Büttgen mit 14 Punkten vor dem CMC Düsseldorf, ebenfalls mit 14 Punkten aber 14 Schlägen mehr. Dritter ist der MGC Gelsenkirchen mit 12 Punkten vor den punktgleichen Mannschaften vom 1. MGC Epe und dem BGSV Castrop mit jeweils zehn Zählern. „So eng, wie alles zusammen ist, ist noch alles möglich. Insbesondere beim kommenden Heimspiel können wir noch einen deutlichen Sprung nach vorn machen und vielleicht noch vom Staffelsieg träumen“, stellte Holger Nitsche am Ende des Turniers zufrieden fest.

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