Schwimmen
WSU schlägt internationale Konkurrenz

Warendorf -

Beim 9. Hammer Sparkassen-Cup im Maximare trafen die Warendorfer Schwimmer auf der Langbahn auf starke internationale Konkurrenz. Teams aus Irland, Italien, Rumänien, Holland, Russland und Ungarn waren angereist.

Dienstag, 15.03.2016, 14:03 Uhr

Mir fast 20 Meter Vorsprung gewann die WSU-Staffel mit Jan Holstermann (v. l.), Felix Reimann, Niklas Radhoff und Tobias Leifer in Hamm.
Mit fast 20 Metern Vorsprung gewann die WSU-Staffel mit Jan Holstermann (v. l.), Felix Reimann, Niklas Radhoff und Tobias Leifer in Hamm. Foto: nn

Dennoch zählten die Warendorfer zu den schnellsten Schwimmern der Veranstaltung. Neben 37 Medaillen stellten sie bei 180 Starts 105 Bestzeiten auf. Die 4x100-Meter-Freistil-Staffel siegte sogar. In der Mannschaftswertung belegte die Warendorfer SU Rang zwei.

Punktbeste in ihren Jahrgängen waren Anna (2006) und David Weißen (2004). Beide durften mehrfach das Podium erklimmen. So wurde Anna Weißen mit neuer Bestzeit über 400-Meter-Freistil Zweite. David Weißen steigerte sich bei jedem Start und gewann in 38,46 Sekunden die Silbermedaille über 50-Meter-Brust.

Die jüngsten Warendorfer Schwimmerinnen, Paulina Dreimann , Weronika Wardega und Swana Wittenberg (alle 2007) dominierten in ihrer Altersklasse. Swana Wittenberg gewann die 100-Meter-Rücken und wurde Zweite über 200-Meter-Rücken. Hinzu kamen vier Bronzemedaillen.

Besonders beeindruckend war auch die Leistung der Herren. Obwohl der Warendorfer 4x-100-Meter-Freistil-Staffel zwei Stammkräfte fehlten, schwamm das Team mit Jan Holstermann, Felix Reimann , Tobias Leifer und Niklas Radhoff souverän zum Sieg. Am Ende blieb die Zeit bei 3:56,70 Minuten stehen. Der Schlussschwimmer der WSU schlug mit 20 Metern Vorsprung an.

In den 50-Meter-Finalrennen belegte Niklas Radhoff einen zweiten und einen fünften Platz. Im Rücken-Finale der Damen wurde Sina Löbke (1997) in neuer Bestzeit von 32,17 Sekunden Vierte und Clara Höft (1997) Sechste. Theresa Reimann belegte im Schmetterling-Finale den sechsten Rang.

Zum Abschluss des Wettbewerbs durften die Warendorfer nochmals kräftig jubeln, denn ihre sehr guten Ergebnisse reichten, um in der Mannschaftswertung in Hamm den zweiten Rang zu belegen. Hinter dem Team Trojan Swim Club aus Irland, das 521 Punkte erschwamm, kamen die WSU-Schwimmer mit 397 Zählern auf das Treppchen.

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