Tennis: Westfalia Westerkappeln
Damen 55 steigen in die Westfalenliga auf

Westerkappeln -

Die Tennis-Damen 55 von Westfalia Westerkappeln haben es geschafft. Sie haben den Aufstieg in die Westfalenliga perfekt gemacht. Dazu war ein 5:1-Sieg gegen Salzkotten vonnöten. Genau den haben sie eingefahren, und doch war es eng.

Mittwoch, 22.06.2016, 17:06 Uhr

Die Tennisdamen 55 von Westfalia Westerkappeln haben den Aufstieg in die Westfalenliga geschafft (vorne): Adelheid Timmermann Christina Placke, Birgit Bäcker , Waltraud Dieckmann, Elisabeth Sprehe. Hinten: Veronika Wünsche, Inge Böckelmann, Renate Freese und Annegret Nietiedt.
Die Tennisdamen 55 von Westfalia Westerkappeln haben den Aufstieg in die Westfalenliga geschafft (vorne): Adelheid Timmermann Christina Placke, Birgit Bäcker , Waltraud Dieckmann, Elisabeth Sprehe. Hinten: Veronika Wünsche, Inge Böckelmann, Renate Freese und Annegret Nietiedt. Foto: Westfalia Westerkappeln

Großer Jubel war am Samstagnachmittag auf der Anlage an der Wilkenkampstraße in Westerkappeln zu hören. Die Damen 55 mussten in der Verbandsliga zu ihrem letzten Spiel gegen Salzkotten anzutreten. Das Ziel war klar, den Aufstieg in die Westfalenliga zu realisieren. Dazu war mindestens ein 5:1-Sieg nötig. Genau den fuhren die Westfalia-Damen ein und machten damit den Aufstieg perfekt.

Der Start verlief nicht glücklich. Birgit Bäcker musste sich im Spitzeneinzel knapp in zwei Sätzen geschlagen geben. Besser machten es Adelheid Timmermann und Christina Plake, die jeweils in zwei Sätzen gewannen. Spannend machte es Waltraud Dieckmann. Nach verlorenem ersten Satz kämpfte sie dann im zweiten und im Champions-Tie-Break ihre Gegnerin nieder – 3:1.

Nun mussten beide Doppel gewonnen werden. Teamchefin Elisabeth Sprehe bewies bei der zusammenstellung ein glückliches Händchen. Timmermann/Bäcker und auch Dieckmann/Plake gewannen ihre Doppel glatt in zwei Sätzen. Nach diesem 5:1 Sieg kann Konkurrent TuS Ende die Westfalia-Damen nicht mehr einholen.

Im Kampf gegen den Abstieg punkteten die Damen 50 am Wochenende gegen Bommern. Im Einzel gab sich das Team keine Blöße. Dagmar Friggemann, Annette Hindersmann, Brigitte Linda, Bettina Reiser, Christiane Rößler und Annette Lichtenstein brachten das Team uneinholbar mit 6:0 in Führung. Auch die Doppel Friggemann/Rößler, Hindersmann/Reiser und Linda/Spreckelmeier gewannen ihre Spiele glatt in zwei Sätzen und sorgten so für einen 9:0 Sieg.

Mit diesem Erfolg ist der Klassenerhalt in der Verbandsliga vorzeitig gesichert.

Nicht so erfolgreich waren die männlichen Seniorenteams. Im entscheidenden Spiel gegen den Abstieg hat man beim TC Kirchhörde anzutreten. Hier war nach den Einzeln bereits die Niederlage unabwendbar. Nur Dirk Nubbemeyer gewann sein Match glatt in zwei Sätzen. Unglücklich verlor Tobias Schmidt im Champions-Tie-Break.

Im Doppel waren es noch einmal Nubbemeyer/Schmidt die den zweiten Punkt bei der 2:7-Niederlage einholten. Damit ist der Abstieg unabwendbar.

Die zweite Niederlage mussten die Herren 55 in Dortmund-Annen einstecken. Nach den Einzeln sah es noch gut aus. Norbert Kleinlein, Reinhard Borowski (in drei) sowie Wilfried Unland und Wolfang Reiser (in zwei Sätzen) brachten das Team mit 4:2 in Führung. Anschließend konnten die Doppel nicht mehr punkten, so dass die Mannschaft aus Annen einen 5:4-Sieg meldete.

Bei den Hobbyherren sicherte sich das zweite Team mit einem 5:1 über Burgsteinfurt, dem bisherigen Tabellenführer, einen wichtigen Erfolg zum Gruppensieg. Oliver Mann, Thomas Schulte und Maurice Herrmann sorgten nach den Einzeln für eine 3:1-Führung. Anschließend waren es Gutt/Herrmann und Mann/Schulte die den 5:1-Sieg sicherten. Mit einem Punktgewinn im letzten Spiel ist der Mannschaft der Gruppensieg nicht zu nehmen.

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