Triathlon
Christian Dahlmann unter einer Stunde

Warendorf -

Die Veranstaltungen in Roth und Münster waren am vergangenen Sonntag Ziel einiger WSU-Triathleten.

Mittwoch, 20.07.2016, 14:07 Uhr

Warendorfer im Ziel beim Triathlon in Münster: Leo Voß (v. l.), Florian Strotmeier, Christian Dahlmann, Annett Lison, Peter Leifer, Bodo Durchholz und Franz-Josef Strotmeier.
Warendorfer im Ziel beim Triathlon in Münster: Leo Voß (v. l.), Florian Strotmeier, Christian Dahlmann, Annett Lison, Peter Leifer, Bodo Durchholz und Franz-Josef Strotmeier. Foto: nn

In Münsters Hafengebiet konnte über die Volksdistanz (500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen) als bester Warendorfer Christian Dahlmann überzeugen. Er erreichte in dem starken Teilnehmerfeld mit der Zeit von 58:45 Minuten den fünften Platz (Dritter der Altersklasse M 30) und blieb als einziger Warendorfer unter einer Stunde.

Auch Tobias Remke gelang in seiner Altersklasse M 40 (zweiter Platz) der Sprung auf das Treppchen. In 1:00:57 Stunden wurde er Elfter der Gesamtwertung.

Auf die weiteren Ränge kamen Peter Leifer (74. in 1:09:13 Stunden), Leo Voß (96. in 1:10:33 Stunden), Florian Strotmeier (98. in 1:10:34 Stunden), Jens Langer (195. in 1:15:23 Stunden), Bodo Durchholz (254. in 1:17:42 Stunden) und Franz Josef Strotmeier (351. in 1:27:31 Stunden).

Die Langdistanz in Roth (3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen) zieht in jedem Jahr viele Warendorfer an, die entweder als Teilnehmer oder als Zuschauer in das deutsche Triathlon-Mekka fahren. Mit über 200 000 Zuschauern an der Strecke wird es den Teilnehmern möglichst leicht gemacht, durch den Wettkampf zu kommen.

Dies gelang auch den drei Einzelstartern und einer Staffel aus Warendorf. Herausragend war dabei die Leistung von Silvia Gora, die in der Gesamtzeit von 10:50:47 Stunden das Triathlon-Stadion in Roth erreichte (Einzelzeiten: 1:02:42 h / 5:33:05 h / 4:04:50 h). Sie belegte bei den Frauen den 56. Platz und in ihrer Altersklasse W 25 Rang zehn.

Auch Frank Wirth zur Osten mit der Zeit von 11:50:40 Stunden (Platz 1511) kam zufrieden ins Ziel. Sebastian Krampe konnte nach guten Schwimm- und Radleistungen den abschließenden Marathon nicht wie erhofft laufen und verlor dabei wertvolle Zeit. Er beendete die Langdistanz trotz allem in guten 12:03:23 Stunden (Platz 1628).

Die Staffel des WSU-Tri-Teams, bestehend aus Markus Schulte-Bories (Schwimmen), Rainer Schleier (Rad) und Robert Steinkamp (Laufen) konnte ebenfalls überzeugen. Mit einer Gesamtzeit von 8:54:35 Stunden belegte sie unter den 2000 Staffeln den 29. Platz der Gesamtwertung. Die Einzelzeiten lauteten 1:05:45 Stunden (Schwimmen), 4:38:09 Stunden (Rad, zehntbeste Zeit im Staffelfeld, Kilometerschnitt von knapp 39 km/h) und 3:07:35 Stunden (Marathon).

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