Tennis: TC Rinkerode
Weiße Nacht beim TCR

Rinkerode -

Das war noch einmal ein spannender Wettbewerb auf der Tennisanlage des TC Rinkerode. Im Rahmen des großen Finaltages ermittelten die aktiven Mitglieder ihre neuen Vereinsmeister und lieferten sich teilweise spannende Matches. Bei den Herren setzten sich Mike Mathis gegen seinen Kontrahenten durch.

Dienstag, 13.09.2016, 18:09 Uhr

Spannende Matches lieferten sich die Teilnehmer am Finaltag. Danach wurde noch ausgiebig gefeiert.
Spannende Matches lieferten sich die Teilnehmer am Finaltag. Danach wurde noch ausgiebig gefeiert.

Es war das erwartete Highlight der Saison: „Neue Clubmitglieder, alte Hasen, Nachwuchstalente und ein großartiges Miteinander – so macht Clubleben Spaß“, resümierte Ulrike Röger, Mitorganisatorin des Finaltags des TC Rinkerode .

Der lieferte nicht nur gute sportliche Leistungen, sondern auch den Beweis für ein intaktes Vereinsleben. Bis in die frühen Morgenstunden feierten die Mitglieder unter dem Motto „White Night“ den Abschluss der Saison. Passend dazu kleideten sich auch viele Finalteilnehmer während der Einzel-, Doppel- und Mixedpartien ganz in Weiß.

Bei den Damen wiederholte die 18-jährige Tessa Schipke ihren Vorjahreserfolg und verteidigte ihren Titel mit 6:2 und 6:2 gegen eine stark kämpfende Carolin Bertels. Bei den Herren schlug Mike Mathis seinen Mannschaftskameraden und Überraschungsfinalisten Aljoscha Groß mit 6:1, 6:0 und sicherte sich seinen zehnten Einzeltitel.

Bei den Herren 50 standen sich Seriensieger Bernd Horstkötter und Finaldebütant Dirk Herweg gegenüber. Nach einem hart umkämpften Match setzte sich Herweg mit 6:3 und 6:3 durch und krönte ein für ihn tolles erstes Jahr beim TCR.

Die Damendoppel-Konkurrenz gewannen Tanja Fallenberg und Michaela Pinnekamp gegen Tessa Schipke und Nicole Theiner. Nach fast zwei Stunden Spielzeit stand es am Ende 6:2, 7:5.

Im Doppelfinale der Herren lieferten sich Felix Aupke /Peter Sasse und Aljoscha Groß/Burkhard Weber ein heißes Duell, das ebenfalls rund zwei Stunden dauerte. Nachdem Aupke/Sasse den ersten Durchgang verschliefen und mit 0:6 verloren, sicherten sie sich die Sätze zwei und drei mit 6:2, 6:4 – und damit auch den Titel. Das traditionell letzte Finale war das Mixed. Dabei bewiesen Birgit Becker/Felix Aupke und Sonja Niepagenkemper/Bastian Langheim, dass sie völlig zurecht im Endspiel standen. Das bessere und deutliche Ende hatten Niepagenkemper/Langheim für sich und fuhren mit 6:2 und 6:1 den Titel ein.

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