Schwimmen
Acht Medaillen für Liron Hilwerling

Warendorf -

Am Wochenende ging es für die beiden ersten Wettkampfmannschaften der Warendorfer SU in Dortmund zum ersten Mal auf der langen 50-Meter-Bahn um Qualifikationszeiten und persönliche Rekorde.

Dienstag, 14.02.2017, 15:02 Uhr

Die Warendorferin Theresa Reimann gewann am Wochenende beim 35. Dortmunder Schwimmfest im Jahrgang 1998 die Wettbewerbe über 100 und 200 Meter Schmetterling.
Die Warendorferin Theresa Reimann gewann am Wochenende beim 35. Dortmunder Schwimmfest im Jahrgang 1998 die Wettbewerbe über 100 und 200 Meter Schmetterling. Foto: René Penno

Beim 35. Dortmunder Schwimmfest konnten sich dabei sowohl die Einzelleistungen als auch die Mannschaftsleistung sehen lassen. Die Warendorfer erreichten trotz starker nationaler und internationaler Konkurrenz mehr als 60 Podestplatzierungen und schwammen über 100 persönliche Rekorde.

Erfolgreichster WSU-Athlet war in Dortmund Liron Hilwerling, der mit acht Medaillen und zeitgleich acht neuen Bestzeiten nach Warendorf zurückgekehrt ist. Besonders beeindruckend war seine Leistung auf seinen drei Paradestrecken – den Rückendistanzen. Über 50 Meter schwamm er eine herausragende Zeit von 29,21 Sekunden, über 100-Meter-Rücken benötigte Hilwerling 1:05,85 Minuten und über 200-Meter-Rücken nur 2:21,77 Minuten. Zudem gab es für ihn Gold über 50- und 100-Meter-Freistil.

Zoe Schürmann und Anna Weißen konnten auch im Ruhrgebiet im Jahrgang 2006 für Furore sorgen. Zoe Schürmann gewann die 100-Meter-Rücken in 1:24,62 Minuten und wurde Zweite über 50-Meter-Rücken und 100-Meter-Freistil. Anna Weißen gewann die Silbermedaille über 50-Meter-Freistil und 100-Meter-Rücken. Beide m haben erstmals die 800-Meter-Freistil auf der Langbahn absolviert. Anna Weißen wurde Dritte und Zoe Schürmann belegte Rang vier. Auch Jana Braun (2005) nahm die 800 Meter in Angriff. Sie positionierte sich zeitlich zwischen ihren Warendorfer Vereinskolleginnen und wurde in ihrem Jahrgang Zweite.

Bei den Herren absolvierten Maxim Giss, Lasse Henn und Niklas Mondroch (alle 2003) erstmals die 1500-Meter-Freistil. Lasse Henn setzte sich in 21:04,00 Minuten gegen seine beiden Vereinskollegen durch und wurde Dritter. Niklas Mondroch belegte Rang vier. Über 400-Meter-Freistil wurde er Zweiter.

Die weiteren Siege für die Sportunion gingen auf das Konto von Svea Lüdorff (1996) über 50, 100 und 200 Meter Brust. Sie glänzte über 200 Meter. Zum ersten Mal blieb sie mit 2:59,99 Minuten unter der Drei-Minuten Marke.

Theresa Reimann (1998) war über 100- und 200-Meter-Schmetterling nicht zu schlagen. Ihr Bruder Maximilian Reimann (1996) holte Gold über 200-Meter-Lagen.

Auch in der getrennten Mannschaftwertung der Damen beziehungsweise der Herren spiegelten sich die guten Platzierungen der einzelnen Sportler wieder. Je nach Rang in den Wertungsklassen wurden Punkte auf das Konto der WSU-Frauen und -Herren gutgeschrieben. Am Ende belegten die Frauen Rang vier und die Herren stellten sogar das stärkste Team unter den 31 angetretenen Mannschaften.

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