Schwimmen: Landesliga
Ersatzgeschwächte Warendorfer steigen ab

Warendorf -

Auch im Individualsport Schwimmen gibt es Mannschaftswettbewerbe und ein Ligensystem. Es heißt Deutsche Mannschaftsmeisterschaften Schwimmen (DMS ).

Dienstag, 21.02.2017, 22:02 Uhr

Zwar zeigte das Team der WSU eine geschlossen starke Leistung, doch zum Klassenerhalt reichte es nicht.
Zwar zeigte das Team der WSU eine geschlossen starke Leistung, doch zum Klassenerhalt reichte es nicht.

Die Herren der WSU starteten am Wochenende in Recklinghausen in der Landesliga . Dort trafen sie auf die Konkurrenz von der SG Dortmund, SG Oberhausen, SG Ruhr und SG Siegen. In einem anderen Bad schwammen parallel Teams aus Paderborn, Schloss Holte-Stukenbrock, Steinhagen-Amshausen, Unna und Hamm.

13 verschiedene Strecken mussten zwei Mal bewältigt werden, sodass es einer geschickten Mannschafteinteilung bedurfte. Den jeweils erreichten Zeiten wurden abstufend vom Weltrekord dann Punkte zugeordnet, die addiert das Endergebnis darstellten.

Das stark ersatzgeschwächte WSU-Team bestand aus David Weißen (Jahrgang 2004) Lorenz Blum , Lasse Henn , Niklas Mondroch (alle 2003), Tobias Leifer, Oliver Bergen, Felix Reimann (alle 2000), Maximilian Reimann (1996), Niklas Radhoff (1995), Sascha Thiel (1992) und Sebastian Feidieker (1985). Ziel der jungen Mannschaft war der Verbleib in der Landesliga. Dazu wollten sie sich in Recklinghausen 11 400 Punkte erschwimmen.

Nach dem ersten Durchgang lag die WSU noch knapp vor dem Ruhr-Team, doch am Ende fehlten wenige Punkte zum Klassenerhalt. Dennoch waren alle mit dem Verlauf des Wettbewerbes zufrieden, da sie sogar 11521 Punkte holten.

Dies vor allem Dank der zahlreichen Bestleistungen. David Weißen blieb auf der 200-Meter-Brust erstmalig unter der Drei-Minuten-Marke (2:58,91 Min.).

Lorenz Blum verbesserte sich über 200-Meter-Schmetterling um sechs Sekunden auf 2:49,02 Minuten. Lasse Henn (20:21,50 Min.) zeigte über 1500 Meter Stehvermögen und verbesserte sich im Vergleich zur Vorwoche um eine Minute auf. Auch Niklas Mondroch schwamm deutlich schneller. Über 400-Meter-Freistil blieb er mit 5:08,06 Minuten mehr als acht Sekunden unter seiner alten Bestzeit.

Die meisten Zähler holte Maximilian Reimann (2127 Punkte). Auch Niklas Radhoff (1984) und Tobias Leifer (1863) zeigten eine starke Leistung. Ein solche rief auch Sascha Thiel (18:04,76 Min.) über 1500-Meter-Freistil ab. Er schwamm 30 Sekunden schneller als je zuvor. Felix Reimann erzielte in 2:25,82 Minuten über 200-Meter-Schmetterling eine neue Bestzeit.

Trotz der vielen Ausfälle rief die WSU eine beachtliche Leistung ab, die allerdings nicht zum Klassenerhalt reichte. Im nächsten Jahr ist der Wiederaufstieg ein realistisches Ziel.

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