Radsport: 1. Warendorfer Karree
„Immer Dampf auf der Pedale“

Warendorf -

Theo Jung-Wüller vom Jericho-Racingteam hat schon einiges im Rennradsattel mitgemacht und etliche Kilometer bei diversen Radmarathons hinter sich gebracht. Ein Radrennen wie das 1. Warendorfer Karree war neu für ihn.

Sonntag, 07.05.2017, 15:05 Uhr

Vorsicht Kurve: Björn Kirchgessner (RSG Warendorf-Freckenhorst) ging im Rennen der Senioren beim Warendorfer Karree an den Start.
Vorsicht Kurve: Björn Kirchgessner (RSG Warendorf-Freckenhorst) ging im Rennen der Senioren beim Warendorfer Karree an den Start. Foto: René Penno

„So ein Rennen bin ich noch nie gefahren“, sagte der Warendorfer nach dem Hobbyrennen, das er als 24. beendete. Nach den 35 Kilometern war er beeindruckt.

Radsport, 1. Warendorfer Karree

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  • Radsport, 1. Warendorfer Karree Foto: R. Penno
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„Da war immer voll Dampf auf der Pedale“, wunderte sich Jung-Wüller . Keine Erholung, Antreten, Bremsen, Antreten. Der Warendorfer verlor den Anschluss ans Hauptfeld, kämpfte sich aber wie Julian Raschke und Udo Bahl von der RSG Freckenhorst-Warendorf bis zum Schluss durch. Der Wind und das Kopfsteinpflaster waren die größten Gegner.

Das zeigte sich auch in den anderen Rennen. Fast immer schafften es Ausreißer erfolgreich ins Ziel. Nur das Hauptrennen der Männer B/C machte eine Ausnahme. Von Anfang an war das Tempo hoch, Ausreißer hatten es schwer. Erst gegen Ende konnten sich einzelne Fahrer absetzen. Weit kamen aber auch die nicht. Maximal zwei Runden an der Spitze waren ihnen vergönnt, das große Hauptfeld war auf der Hut. Mit einem langen Sprint nach 63 Kilometern siegte Nicolas Heling aus Büttgen vor Patrick Jungenblut aus Gütersloh und Frederic Störmann aus Köln.

Björn Kirchgessner hatte da schon Feierabend. Der Rennfahrer von der RSG Warendorf-Freckenhorst war zuvor bei den Senioren 2 (40-50 Jahre) am Start gewesen und landete auf Rang 17. „Das ist ein tolles Rennen und bei so einem Wetter macht das auch Spaß“, sagte der 40-Jährige, der viel gesehen hat in der Radsportwelt. Beim Heimspiel wollte er unbedingt mitmachen, obwohl er seit 2011 keine Radrennen mehr bestritten hat. „Es ging darum, dabei zu sein“, meinte Kirchgessner. Er wollte die Veranstalter auf seine Weise unterstützen. In die Entscheidung bei seinem Rennen konnte er nicht eingreifen, Trotzdem hatte es sich auch für ihn gelohnt, in die Pedalen zu treten.

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