Tischtennis Verbandsliga
Abwärtstrend stoppen

Greven -

Die Ausbeute war zuletzt mau. Umso mehr steht Tischtennisverbandsligist DJK vor dem Heimspiel gegen den TTV Metelen unter Erfolgsdruck. Doch der Gegner hat es in sich.

Samstag, 01.12.2018, 00:00 Uhr
Milan Heidkamp komplettiert am Sonntag das Verbandsligateam der DJK. Durch seinen Einsatz bekommt es der Gast aus Metelen mit der nominell stärksten Grevener Mannschaft zu tun.
Milan Heidkamp komplettiert am Sonntag das Verbandsligateam der DJK. Durch seinen Einsatz bekommt es der Gast aus Metelen mit der nominell stärksten Grevener Mannschaft zu tun. Foto: Stefan Bamberg

Der Abstand zu den Abstiegsplätzen ist auf magere zwei Pünktchen geschmolzen. Da wundert es nicht, wenn der Tischtennis-Verbandsligist im letzten Heimspiel des Jahres sich nicht damit begnügen möchte, eine gute Figur zu machen. Weil das Grevener Sextett zuletzt nichts Zählbares verbuchen konnte, wächst der Erfolgsdruck vor dem Spiel gegen den TTV Metelen . Doch der Gegner hat es durchaus in sich.

Reinhard Rothe , der aufgrund seiner Augen-Op bis auf weiteres ausfällt, weiß: „Die Gäste haben sich vor der Saison mit einem zweiten polnischen Spitzenspieler verstärkt und sich bislang auch entsprechend gut in der Liga positioniert.“ Mit 13:7 Punkten liegen sie erwartungsgemäß auf Platz fünf mit Kontakt zu den vorderen Plätzen.

Die Grevener sind also gewarnt. Auch, weil der Gast am Sonntag in jedem Mannschaftsdrittel über einen herausragenden Akteur verfügt. Metelens Nummer eins, David Ciosek, spielt zudem auf Augenhöhe mit DJK-Spitzenspieler Max Haddick , der sich zuletzt als Punktegarant der Grevener erwiesen hat.

Mit Hendrik Waterkamp, der Nummer zwei auf der Liste der Gäste, spielt am Sonntagvormittag derzeit der erfolgreichste Akteur der Liga an dieser Position auf.

Im unteren Mannschaftsdrittel ist es Jan Tewes, der bis dato überzeugende Ergebnisse aufweist.

Die Gastgeber haben ihrerseits etwas entgegen zu setzen, treten sie doch in Bestbesetzung an. Diesmal wieder mit Milan Heidkamp wollen sie alles daransetzen, zum Ende der ersten Serie noch einmal zwei Pluspunkte auf ihr Konto zu bringen, um im bevor stehenden Abstiegskampf gute Karten zu besitzen.

„Dazu wird es nicht nur nötig sein, gute Doppel zu spielen, wie es ja auch beim Tabellenführer in Annen gelungen ist, sondern auch mit möglichst großer Publikumsunterstützung in das Match gehen zu können, was sicher in den Schlussphasen der einzelnen Spiele von entscheidender Bedeutung sein kann“, findet Reinhard Rothe.

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