Autocross: ATC Osnabrück
Lokalmatadoren beim Rennen in Lengerich mit guten Chancen

Lengerich -

Am Samstag und Sonntag steigt in Lengerich-Wechte wieder das Autocross-Rennen des ATC Osnabrück. Am Samstag messen sich zunächst die Mofa-Fahrer mit ihren aufgetunten Maschinen, ehe am Sonntag in den Meisterschaftswertungen beim Autocross erste Entscheidungen fallen.

Donnerstag, 29.08.2019, 00:00 Uhr aktualisiert: 29.08.2019, 18:45 Uhr
Am Sonntag steigt wieder das Autocross-Rennen des ATC Osnabrück in Lengerich. Sowohl in der Wertung zur Deutschen als auch zur Nordwestdeutschen Meisterschaft liegt Björn Möller aus Mettingen (kleines Foto) gut im Rennen.
Am Sonntag steigt wieder das Autocross-Rennen des ATC Osnabrück in Lengerich. Sowohl in der Wertung zur Deutschen als auch zur Nordwestdeutschen Meisterschaft liegt Björn Möller aus Mettingen (kleines Foto) gut im Rennen. Foto: Alfred Stegemann

Langsam aber sicher wird es spannend, insbesondere für die Fahrer. Wenn am Wochenende in Lengerich das Autocross-Rennen des ATC Osnabrück steigt, werden die neuen Titelträger der Nordwest-Deutschen Meisterschaft (NWDAV) ganz sicher ermittelt, ist es doch das letzte und entscheidende Rennen dieser Serie. Einen klaren Fingerzeig dürfte es auch in der Wertung zur Deutschen Meisterschaft geben, ist das ATC-Event doch das siebte von zehn Rennen der DRCV-Serie. Bis Ende September folgen noch die Rennen des MSF Steinfeld, MSC Löhne und Huwi Team Gleidorf.

Die Mofa-Fahrer am Samstag starten außer Konkurrenz, für die Autocross-Piloten am Sonntag wird es dagegen ernst. Zahlreiche heimische Fahrer dürfen sich Medaillen-Hoffnungen machen. In der Langstreckenwertung des DRCV führt das SWS Team des RCC Münster. Björn Möller und Jan Tolksdorf vom ATC Osnabrück gehören zum Team Fast Farmer, das in der Klasse 2, Serientourenwagen über 1400 ccm, an zweiter Stelle liegt. Das Autocros-Team Tolksdorf vom ATC führt das Feld in der Klasse 10 (Sprintfahrzeuge bis 1150 ccm ohne Allrad) klar an.

Die heimischen Fahrer Dustin und Davin Spliethoff sowie Mika-Noel Determann aus Ladbergen und Greven, die für den RCC Münster starten, haben als Team Greenrunnerz #1.0 die Führung in der Klasse 14, Crosskarts bis 650 ccm, inne.

In der NWDAV-Wertung dürfte am Sonntag auf jeden Fall Björn Möller jubeln. Der Fahrer aus Mettingen liegt vor dem finalen Rennen mit dem Team Fast Fahrmer in der Klasse 2 der Serientourenwagen bis 1800 ccm auf Rang zwei. Die Endlaufwertung führt Möller an. Dabei deutet alles daraufhin, dass er seinen Titel erneut wird verteidigen können. Es wäre der achte in Folge.

Eintrittspreise:

Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahre zahlen am Samstag und Sonntag jeweils 10 Euro.

Jugendliche bis 16 Jahre müssen pro Tag 6 Euro berappen, Kinder bis zwölf Jahre haben freien Eintritt

Behinderte mit Behindertenausweis zahlen die Hälfte des Tageseintrittspreises.

Zeitplan:

Samstag

10.00 Uhr: Nennungen und Fahrzeugabnahme Mofa

11.00 Uhr: Training

11.00 Uhr: Nennung und Abnahme Autocross

12.00 Uhr: Fahrerbesprechung Mofas

12.00 Uhr: Training Autocross

13.00 Uhr: Start Mofa Schalter 50/70 ccm

13.30 Uhr: Start Mofa Automatik (50/70 ccm

anschl.: Rennen im Wechsel

18.00 Uhr: Mofa Sprintrennen 50/70 ccm

20.00 Uhr: Siegerehrung und Zeltparty

Sonntag:

08.00 Uhr: Nennungen, Fahrzeugabnahme, Training

10.15 Uhr: Fahrerbesprechung

10.45 Uhr: 1. Wertungslauf

14.00 Uhr: 2. Wertungslauf

16.00 Uhr: 3. Wertungslauf

anschl.: Finalläufe.

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