Autocross-Rennen des ATC Osnabrück
Rasante Überholmanöver und spektakuläre Rennverläufe in Lengerich

Lengerich -

Am Wochenende war wieder richtig was los in Lengerich-Wechte. Der ATC Osnabrück veranstaltete wieder sein Autocross-Rennen. Über 2000 motorsportbegeisterte Zuschauer kamen und wurden nicht enttäuscht.

Montag, 02.09.2019, 00:00 Uhr aktualisiert: 02.09.2019, 19:18 Uhr
Wilde Verfolgungen sowie heikle Überholmanöver hielten die erfahrenen Rennfahrer vom Wochenende nicht davon ab, gehörig aufs Gas zu drücken. Die Strecke erwies sich dabei nach dem Regen als gut befahrbar.
Wilde Verfolgungen sowie heikle Überholmanöver hielten die erfahrenen Rennfahrer vom Wochenende nicht davon ab, gehörig aufs Gas zu drücken. Die Strecke erwies sich dabei nach dem Regen als gut befahrbar. Foto: Luca Pals

Immer den Hinweisschildern folgen. Dann kann nichts schief gehen. Egal aus welcher Richtung man am Wochenende das Autocross-Rennen des ATC Osnabrücks anfuhr - die Organisatoren hatten schon vorgesorgt. Und wer die Schilder tatsächlich noch übersehen konnte, der folgte einfach seinem Gehörsinn: Desto näher die Rennbahn an der Kreuzung Saerbecker Damm/Bruchwiesen in Wechte kam, umso lauter wurde das Geheule der Motoren. Jan Tolksdorf vom Ausrichter ATC Osnabrück freute sich: „Wir haben an beiden Tagen über 2000 Besucher gehabt.“

Kein Wunder: Rasant, halsbrecherisch und mit vollem Risiko – unter diesem Motto gingen die Rennfahrer am Wochenende vor. Am Samstag gab es zunächst das Mofa-Rennen für die eher jüngere Generation, am Sonntag folgen die Auto-Crosser.

Autocross-Rennen 2019 des ATC Osnabrück in Lengerich

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  • Foto: Alfred Stegemann

Der Schweiß steht den Fahrern auf der Stirn - immer auf der Jagd nach dem ersten Platz. Zu gewinnen gab es am Wochenende eine Menge. Bei der dritten Austragung in Wechte standen wichtige Entscheidungen in der Deutschen Meisterschaft (es war das siebte von zehn Rennen) sowie beim letzten Rennen der Nordwest-Deutschen Meisterschaft an. Auch aus dem Tecklenburger Land konnten sich einige Fahrer über erfolgreiche Rennverläufe freuen.

Jan Tolksdorf trat in der Klasse zwei (über 1400 ccm) an, belegte den fünften Platz und sagt: „Ich bin voll zufrieden mit meiner Leistung, auch wenn mehr drin gewesen ist. Ich hatte zum Ende ein paar technische Probleme.“ Große Probleme habe das Rennen insgesamt nicht gemacht: „Wir hatten keine schweren Unfälle – natürlich ein paar Beulen. Aber sonst gehts allen gut“, berichtet Tolksdorf.

Auch Niklas Lang ging erfolgreich aus dem Rennen hervor. Er belegte den zweiten Platz in der Klasse Zehn, holte im großen Finale seiner Klasse gar den ersten Platz. Große Hoffnungen wurden im Vorfeld auch in Björn Möller aus Mettingen gesetzt. Mit dem vierten Platz in der Klasse zwei (Serientourenwagen über 1400 ccm) erfüllte er diese.

Bereits am Dienstag waren 10 000 Liter Wasser gegen die Trockenheit vergangener Tage auf die Strecke gekippt worden. Tolksdorf: „Der Regen am Samstagabend hat uns natürlich noch mal sehr geholfen.“ Staubig wurde es trotzdem.

An beiden Tagen befuhren 154 Fahrer in 15 verschiedenen Klassen die 700 Meter lange Strecke. Nun muss aufgeräumt werden. Aus der Rennbahn wird wieder eine Ackerfläche. 20 Helfer standen am Montag dafür bereit. Die Spuren von rasanten Überholmanövern werden aber wohl noch lange zu sehen sein.

Alle Ergebnisse vom Wochenende finden Sie unter www.drcv.de

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