Futsal: WDFV-Pokal
Pokal-Aus für Futsaler des UFC

Münster -

Der UFC Münster stellt sich neu auf. Gezwungenermaßen, weil drei Stammkräfte den Club verlassen haben. Noch läuft es nicht gänzlich rund, wie die 3:6-Niederlage im Achtelfinale des WDFV-Pokals gegen Köln dokumentiert.

Montag, 23.04.2018, 15:04 Uhr

Eike Wessels (links) und Co. befinden sich noch im Findungsprozess.  
Eike Wessels (links) und Co. befinden sich noch im Findungsprozess.   Foto: Jürgen Peperhowe

Der Umbruch ist eingeläutet. Die Futsaler des UFC Münster stellen sich nach prominenten Abgängen – Wendelin Kemper , Alexander Kenkel und Eduard Nickel machten aus beruflichen Gründen Schluss – neu auf. Die Kaderplanung für die neue Saison läuft. Unabhängig davon musste der Regionalligist am Samstag im Achtelfinale des WDFV-Pokals gegen die Panthers Köln ran. Noch im März gab es gegen den Club des Ex-Münsteraners Christoph Rüschenpöhler eine 2:5-Packung. Und auch die Neuauflage endete aus Sicht der Hallenherren ernüchternd. Mit 3:6 unterlag der UFC und verabschiedete sich damit vorzeitig aus dem Cup-Wettbewerb. „Wir stehen noch am Anfang, binden neue Kräfte ein. Das muss sich einspielen“, so Teamsprecher Eike Wessels.

Nach individuellen Fehlern lag Münster schnell mit 0:3 im Hintertreffen. Eike Thiemanns Anschlusstor zur Pause befeuerte zumindest die Hoffnung auf Besserung. Als Roman Nölle zum 2:3 traf, war in der Tat alles wieder offen, aber Köln antwortete prompt mit dem 4:2. Zwar verkürzte Daniel Giesbert nochmals, aber zwei weitere Treffer der Gäste sorgten für klare Verhältnisse.

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