Futsal: Regionalliga
UFC-Männer auch in Schwerte geschlagen – Frauen stark in Paderborn

Münster -

Für den UFC Münster geht es in dieser einfach tabellarisch nicht voran. Auch bei den Holzpfosten Schwerte blieb das einstige Spitzenteam punktlos. Beim 3:4 war aber auch Pech im Spiel. Die Frauen des Clubs marschieren dagegen weiter – beim UFC Paderborn feierten sie einen bärenstarken 7:4-Triumph.

Sonntag, 18.11.2018, 15:08 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 18.11.2018, 15:08 Uhr
Zwei Tore: Eike Thiemann (r.). 
Zwei Tore: Eike Thiemann (r.).  Foto: Wilfried Hiegemann

Das Wiedersehen mit Ex-Spielertrainer Wendelin Kemper geriet für den UFC Münster zu einer erneuten bitteren Auswärtserfahrung. Trotz 2:0-Führung unterlag der Regionalligist im Evergreen bei den Holzpfosten Schwerte mit 3:4 (2:2). „Es hat zwar schon viel geklappt, was Ronaldo Milani uns zu vermitteln versucht, aber das Ergebnis ist schon enttäuschend“, sagte Spieler Eike Wessels. Der neue brasilianische Trainer sah einen frühen Doppelschlag durch Eike Thiemann (4.) und Roman Nölle (5.), die Gastgeber glichen durch Nils Klems (8.) und Philipp Oldenburg (14.) aus. „Leider hatten wir nicht die hundertprozentige Konzentration“, so Wessels. „Ein Unentschieden wäre aber verdient gewesen.“ Nikola Pinjusic (33.) und Marc Nebgen (37.) trafen für Schwerte, Thiemann verkürzte (38.), die letzten Chancen für Münster blieben aber ungenutzt.

Wesentlich besser läuft es nach wie vor für die UFC-Damen, die die Regionalliga weiter mit weißer Weste anführen. Dass das so blieb, lag am 7:4 (3:2)-Erfolg im Top-Spiel beim UFC Paderborn. Kira Lücke (7.) und Lea Kohlmann (8.) brachten den Spitzenreiter schnell in Führung. Die Anschlusstreffer der Gastgeber (14./20./23.) konterten Lücke (17./21.) sowie Maren Schulte (27.) umgehend mit der Wiederherstellung der Zwei-Tore-Führung, die Kohlmann (29.) ausbaute. Nach Paderborns 4:6 (30.) stellte Sandra Blanke den Endstand her (38.). Da mit Thea Fullenkamp und Kathrin Klimas zwei Leistungsträgerinnen fehlten, war der Sieg umso wertvoller. Fabian Nehm, der als Coach für den kickenden Wessels einsprang, zeigte sich „begeistert“.

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