Reiten: Dressur
Langehanenberg als Fünfte mit „super viel Spaß“ in der Weltcup-Kür

Münster -

Helen Langehanenberg und Damsey schafften es in der Weltcup-Kür von Amsterdam auf den fünften Platz. Damit war die Reiterin des RV St. Georg Münster bestens zufrieden, zumal das Teilnehmerfeld in den Niederlanden hochkarätig war.

Sonntag, 26.01.2020, 15:38 Uhr aktualisiert: 27.01.2020, 12:46 Uhr
Helen Langehanenberg auf Damsey
Helen Langehanenberg auf Damsey Foto: Jürgen Peperhowe

Das Lob kam aus berufenem Munde. „Damsey war unheimlich motiviert, vom Allerfeinsten“, sagte Bundestrainerin Monica Theodorescu nach der Weltcup-Kür in Amsterdam von Helen Langehanenberg mit ihrem schon 18 Jahre alten Hengst. Und auch die Dressurreiterin des RV St. Georg Münster war rundum glücklich mit dem fünften Platz in dem erlesenen Starterfeld und ihren 84,380 Prozent. „Damsey war einfach nur toll in der Kür. Es hat super viel Spaß gemacht und fühlte sich ganz einfach an“, schrieb Lan­gehanenberg auf ihrer Facebook-Seite.

13 Zähler gab es für Rang fünf in der niederländischen Metropole, eine Verbesserung ihrer Punktzahl im Gesamtklassement aber brachten sie nicht. Mit 60 Zählern ist Langehanenberg derzeit Vierte, die Geschwister Benjamin Werndl und Jessica von Bredow-Werndl – sie wurde in Amsterdam mit Zaire Vierte – liegen derzeit gemeinsam vorne (63), dahinter folgt mit Frederic Wandres (61) ein weiterer Deutscher. Neben Titelverteidigerin Isabell Werth, die am Samstag die Kür mit Weihegold (90,280 Prozent) vor der Britin Charlotte Dujardin mit Freestyle (89,505 Prozent) gewann, dürfen zwei deutsche Paare zum Weltcup-Finale im April in Las Vegas reisen. Punkte für die Qualifikation gibt es noch bei den Weltcup-Etappen in Neumünster, Göteborg und s’-Hertogenbosch. Es bleibt also zweifellos spannend im Rennen um ein Ticket fürs Spielerparadies.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7219576?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F3814580%2F
Nachrichten-Ticker