Volleyball: Bundesliga Frauen
Groß, stark, selbstbewusst – Spielerinnen aus den USA sind heiß begehrt

Münster -

In der Volleyball-Bundesliga der Frauen wird mehr und mehr Englisch gesprochen. Nach aktuellem Stand spielen in der kommenden Saison 27 Spielerinnen aus den USA im deutschen Oberhaus. Nur einer der elf Clubs hatte keine Kraft aus den Vereinigten Staaten iim Boot. Von Wilfried Sprenger
Donnerstag, 24.09.2020, 20:00 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 24.09.2020, 20:00 Uhr
Taylor Nelson (mittleres Foto)
Taylor Nelson (mittleres Foto) Foto: imago-images (2), Jürgen Peperhowe
Die Volleyball-Bundesliga der Frauen bleibt bunt, Stand heute spielen in der neuen Saison Sportlerinnen aus 22 Nationen um Meisterschaft, Europapokalplätze und Klassenerhalt. 64 von ihnen haben einen deutschen Pass, sechs einen norwegischen, damit steigt das reiche skandinavische Land direkt hinter den Niederlanden (11) zur viertgrößten „Kraft“ auf.
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