Sportler von Marathon Steinfurt starteten in Roth
Triathlon unter sengender Sonne

Steinfurt -

Triathlon: Als „Triathlon-Mekka“ bezeichnen Sportler die Stadt Roth zuweilen. Vier Triathleten und eine Staffel von Marathon Steinfurt nahmen jetzt am weltgrößten Langdistanzwettkampf im Raum Nürnberg teil. Rund 3500 Einzelstarter und 600 Staffeln hatten sich für das Event gemeldet. Disziplinen: 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,2 Kilometer Laufen.

Mittwoch, 23.07.2014, 18:07 Uhr

Beim Junior Challenge musste Katja Strakeljahn 400 Meter schwimmen (im Freibad), zehn Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen. Sie wurde Achte der „Jugend B“ mit der Zeit 46:28 Minuten (7:49/23:31/15:07).

Am Main-Donau-Kanal starteten die Schwimm-Profis vor einer Kulisse von rund 8000 Menschen. An der gesamten Strecke schauten mehr als 220 000 Fans zu.

Elke Strakeljahn ging als erste der Steinfurter an den Start und erreichte nach 1:01:08 Stunden das Ziel. Karsten Strakeljahn schaffte mit 1:04:57 Stunden eine neue persönliche Bestleistung. Sascha Weber benötigte 1:07:10 Stunden, Klaus Stephanblome 1:29:09 Stunden, die Staffelschwimmerin Sonja Wittchen 1:10 Stunden.

„An allen Tagen war es sehr heiß. Die ersten 90 Kilometer auf dem Rad waren für die Triathleten noch erträglich. Es gab zwar Wind und der gab wenigstens etwas Abkühlung. In der zweiten Runde wurde der Wind aber tropisch schwül und die Sonne brannte vom Himmel“, schildert Elke Strackeljahn ihre Eindrücke.

Auf dem Rad fuhr Sascha Weber mit der Zeit 5:23:15 Stunden in die Wechselzone 2 ein. Karsten Strakeljahn benötigte 5:40:27 Stunden, Elke Strakeljahn 5:59:58 Stunden und Klaus Stephanblome 6:43:13 Stunden. Der Staffelfahrer Peter Günster übergab den Wechselchip nach 5:38 Stunden an Martina Stienemann.

Bei 36 Grad gaben mehr als 20 Prozent der Starter auf, heißt es im Bericht. Betroffen war auch Staffelläuferin Martina Stienemann.

Sascha Webers Marathonzeit lag bei 4:01:56 Stunden, er verbesserte seine persönliche Bestzeit auf 10:38:34 Stunden gesamt. Elke Strakeljahn schloss mit 4:28:12 Stunden und der Gesamtzeit 11:35:37 Stunden ab. Karsten Strakeljahn musste mit Muskelverletzung rund 13 Kilometer gehen und kam auf eine Gesamtzeit von 11:56:28 Stunden. Klaus Stephanblome beendete den Lauf nach 4:30:51 Stunden und den Wettbewerb nach 12:55:55 Stunden.

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