Fußball: Bezirksliga 12
TuS Altenberge - SV Ibbenbüren: Von wegen Schaulaufen

Altenberge -

Aufstieg und Meisterschaft hat der TuS Altenberge im Sack, die restlichen drei Spiele gegen die Ibbenbürener Spielvereinigung (Sonntag, 15 Uhr), TuS Recke und FCE Rheine II sind Schaulaufen. Oder?

Sonntag, 14.05.2017, 19:11 Uhr

Felix Kemper (l.) erzielte eines der beiden TuS-Tore im Hinspiel bei der ISV.
Felix Kemper (l.) erzielte eines der beiden TuS-Tore im Hinspiel bei der ISV. Foto: Vera Szybalski

Aufstieg und Meisterschaft hat der TuS Altenberge im Sack, die restlichen drei Spiele gegen die Ibbenbürener Spielvereinigung (Sonntag, 15 Uhr), TuS Recke und FCE Rheine II sind Schaulaufen. Die 70-Punktemarke kann die Elf von Trainer Florian Reckels nicht mehr erreichen. Es können – drei Siege vorausgesetzt – höchstens 69 werden, aber auch das wäre schon ein verdammt gutes Saisonergebnis. Im Hinspiel in Ibbenbüren gab es mit 3:2 durch Tore von Felix Kemper, Malte Greshake und einem Eigentor einen 3:2-Erfolg – einen von immerhin 19 Siegen.

„Von wegen Schaulaufen. Wir werden auch die letzten drei Spiele mit einer hohen Spannung angehen“, betont der Trainer, dass er die Saison keineswegs ausklingen lassen will. „Wir haben gut und ernsthaft trainiert in dieser Woche und wollen auch das Spiel gegen Ibbenbüren gewinnen“, so Reckels, der die Serie von 14 Siegen in Folge nicht abreißen lassen will. „Serien sind mir eigentlich egal. Ich will einfach nur das nächste Spiel gewinnen“, sagt der TuS-Trainer.

Das könnte indes ohne die angeschlagenen Henrik Wilpsbäumer, Pascal Hölker und Malte Greshake geschehen. Sie schleppen sich schon seit Wochen mit Blessuren durch die Saison und hätten, so Reckels, eine Pause verdient. Drei vom Stamm, ein Verlust, klar, aber offensichtlich tut Regeneration Not. Ersatz dürfte vorhanden sein.

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