Steinfurt

Donnerstag, 05.07.2018, 15:38 Uhr

Lilli Pribnow
Lilli Pribnow Foto: Maximilian Stascheit

Hatten Sie sich im Vorfeld eine spezielle Taktik für den Wettkampf überlegt?

Lilli Pribnow: Ich hatte mir schon überlegt, wie viel ich zu welchem Zeitpunkt ungefähr geschafft haben muss. Die Strecke habe ich in Abschnitten von jeweils drei bis fünf Kilometern zurückgelegt und bin überwiegend Brust geschwommen.

Wie fühlen Sie sich jetzt?

Pribnow: Ich bin ziemlich erschöpft, und mir tun viele Körperteile weh, vor allem der Nacken und die Schultern. Und ich habe mir beim Schwimmen leider einen ziemlich starken Sonnenbrand eingefangen.

Was nehmen Sie sich für das nächste 24-Stunden-Schwimmen vor?

Pribnow: Mal schauen. Erstmal bin ich jetzt froh, dass ich dieses Jahr geschafft habe. Vielleicht nehme ich in den nächsten Jahren mal die 30-Kilometer-Marke in Angriff.

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