Tischtennis: Oberliga
Dragos Olteanu einfach zu gut für den TB Burgsteinfurt

Burgsteinfurt -

Gut gespielt, aber nichts geholt: So fällt das Burgsteinfurter Fazit nach der Niederlage in Jülich aus. Den Hauptgrund für das 6:9 lieferte ein rumänischer Routinier.

Montag, 15.10.2018, 15:14 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 15.10.2018, 12:04 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 15.10.2018, 15:14 Uhr
Christoph Heckmann zeigte am Samstag in Jülich eine ordentliche Leistung, hatte aber in beiden Einzeln nicht das nötige Glück auf seiner Seite.
Christoph Heckmann zeigte am Samstag in Jülich eine ordentliche Leistung, hatte aber in beiden Einzeln nicht das nötige Glück auf seiner Seite. Foto: Thomas Strack

Nach fünfwöchiger Spielpause waren die Oberliga-Tischtennisspieler des TB Burgsteinfurt am Samstag wieder im Einsatz. Bei der Reserve des TTC indeland Jülich verloren die Stemmerter trotz einer ansprechenden Leistung knapp mit 6:9.

„Wir haben einfach in der Mitte und unten nicht genug Punkte geholt“, beklagte TB-Teamsprecher Tim Beuing , dass es an den Tischen drei bis sechs lediglich drei Zähler gab. Mehr wären nötig gewesen, um die Qualität der Hausherren im oberen Paarkreuz wettzumachen. Denn dort hatten die Jülicher mit dem rumänischen Routinier Dragos Olteanu einen Akteur aus dem Bundesliga-Kader aufgestellt. Und der lieferte: Ein 3:0 im Doppel an der Seite von Markus Knoben gegen Yorrick Michaelis /Christoph Heckmann sowie zwei glatte Dreisatzerfolge gegen Michaelis und Schneuing. „Der war einfach zu gut für uns“, erkannte Beuing die Spielstärke Oltenanus an.

Sieben der 15 Duelle gingen über die volle Länge. Die Hälfte davon entschied der TB für sich. Schneuing und Klaas Lüken hatten im Doppel die stärkeren Nerven, zudem behielten Michaelis und Schneuing im oberen Paarkreuz gegen Knoben mit 3:2 die Oberhand. Für die weiteren Zähler der Burgsteinfurter zeigten Jörg Bäumer (3:1 gegen Lukas Kneier), Tim Beuing (3:2 gegen Muhammed Emin Akar) sowie Lüken (3:1 gegen Jonas Hamers) verantwortlich.

Am Samstag genießt der Turnerbund wieder Heimrecht. Dann stellt sich mit der Zweitvertretung des FC Köln der Tabellenfünfte in der Halle an der Liedekerker Straße vor.

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