Bezirksliga: SV Wilmsberg erwartet die SG Telgte
SV Wilmsberg will unbedingt spielen

Borghorst -

Am Sonntag ist Aufsteiger SG Telgte beim SV Wilmsberg zu Gast. Mit Jo Maffenbeier steht dort ein (ehemals) starker Angreifer im Team.

Freitag, 07.12.2018, 12:54 Uhr
Der Einsatz von Cedric Eisfeldt (l. hier im Zweikampf gegen Max Feldhues) ist fraglich. Er ist leicht angeschlagen.
Der Einsatz von Cedric Eisfeldt (l. hier im Zweikampf gegen Max Feldhues) ist fraglich. Er ist leicht angeschlagen. Foto: Thomas Strack

Jo Maffenbeier war einmal Telgtes Garant für Tore und Siege. Seit 2013 spielt der mittlerweile 35-jährige Stürmer bei der SG und hat in dieser Zeit 139 Tore geschossen. Aktuell läuft‘s dort nicht so gut, weder für die Mannschaft von Trainer Mario Zohlen noch für Maffenbeier, denn die Telgter stehen mit gerade mal 13 Punkten auf einem Abstiegsplatz und haben ihr jüngstes Spiel mit 1:5 gegen Wolbeck verloren.

Ganz anders die Situation beim SV Wilmsberg. Spitzenreiter mit 33 Zählern, Tribüne in Aussicht, Herbstmeisterschaft im Blick – die Piggen schweben auf (Fußball)Wolke sieben. „Stimmt wohl“, sagt Trainer Christof Brüggemann. „Wir haben einen Lauf und wollen daher am Sonntag auch unbedingt spielen“, sagt Brüggemann, dem natürlich auch bewusst ist, dass die Partie angesichts der Wetterlage auf der Kippe steht. „Und dann schauen wir auf nächsten Donnerstag, wenn Wettringen in Burgsteinfurt spielt“, so der Coach weiter, „denn nur die Burgsteinfurter können uns noch überholen.“

Um „oben zu bleiben“ müssen Ochse und Co. die Begegnung gegen Telgte gewinnen, was möglicherweise Maffenbeier verhindern könnte. „Das ist ein ausgebuffter Kerl, der genau weiß, wo die Hütte steht“, kennt Brüggemann den Kollegen natürlich. Aktuell steht Maffenbeier mit fünf Treffern in der Torjägerliste der Bezirksliga 12. Nur Nils Möllers ist mit einem Tor besser als sein Angriffskollege. Überhaupt ist der Angriff momentan nicht das Gelbe vom Ei bei der SG. 29:39 lautet das Torverhältnis, drei Siege und vier Remis sind bislang auf diese Weise entstanden. Durchaus verbesserungswürdig. „Aber nicht gegen uns“, sagt Brüggemann

Ausfälle gibt es beim SVW nicht, nur Cedric Eisfeldt und Nils Schemann sind angeschlagen.

 

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