Fußball: Vorbereitung auf die Rückserie
Noch viel Sand im Getriebe

Horstmar -

Ohne Hellenkamp und Kevin Behn unterlag der TuS Germania Horstmar in einem Testspiel beim SV Gescher mit 1:3.

Sonntag, 27.01.2019, 16:54 Uhr aktualisiert: 29.01.2019, 14:20 Uhr
Dennis Behn (Mitte) hatte neben Steffen Exner die ein oder andere Möglichkeit, ein Tor für Horstmar zu erzielen. Richtig zwingend waren diese aber nicht, wie Trainer Andre Rodine meinte.
Dennis Behn (Mitte) hatte neben Steffen Exner die ein oder andere Möglichkeit, ein Tor für Horstmar zu erzielen. Richtig zwingend waren diese aber nicht, wie Trainer Andre Rodine meinte. Foto: G. Saborowski

Ohne die verletzten Tim Hellenkamp im Mittelfeld und Kevin Behn im Angriff kassierte Germania Horstmar beim SV Gescher eine 1:3 (0:1)-Niederlage. „Das Ergebnis ist nicht schön, aber es ist okay. Bei uns haben wichtige Spieler gefehlt, vor allem aber sind wir nicht kompakt genug aufgetreten und waren zu unkonzentriert im Passspiel“, versuchte Trainer Andre Rodine die Niederlage zu erklären.

Gastgeber Gescher ging in der 6. Minute durch Patrick Sträter in Führung. Nach einem individuellen Fehler der Horstmarer Abwehr konnte sich ein Spieler über außen durchsetzen und passte quer in die Mitte auf Sträter. Horstmarer Möglichkeiten in der ersten Halbzeit hatten Seltenheitswert, zwingend waren die Chancen von Dennis Behn oder Steffen Exner nicht unbedingt. Das sah auch Rodine so: „Das war alles nicht konsequent rausgespielt bis ins letzte Drittel“, monierte der Trainer.

Nach der Pause verlor Horstmars Patrick Jung auf der Außenbahn ein Laufduell. Sein Gegenspieler konnte in die Mitte passen und Mugdad Ismail erhöhte ohne Probleme auf 2:0. „Dann kam unsere beste Phase“, so Rodine, der das 1:2 von Yannick Ruhoff nach einem Eckball von Daniel Smith bejubeln konnte. „Jetzt waren wir gut im Spiel“, machte der TuS Germania laut Rodine Dampf – ohne sich jedoch mit einem Tor zum Ausgleich zu belohnen.

Als die Drangphase der Horstmarer langsam zum Erliegen kam, bekam Gescher durch ein Foul von Hans Inenguini einen Strafstoß zugesprochen. „Er soll seinen Gegenspieler umgestoßen haben“, erklärte Rodine das Foul, wollte aber in einem Vorbereitungsspiel, das eh ohne Bedeutung für die Meisterschaft ist, nicht weiter darauf eingehen.

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