Hallenfußball: U-13-Westfalenmeisterschaft
Vermeidbares Viertelfinal-Aus der Steinfurter U-13-Kreisauswahl

Kreis Steinfurt -

Es hat nicht sollen sein: Bei der U-13-Hallenwestfalenmeisterschaft in Beckum sind die U-13-Fußballerinnen aus Steinfurt ausgeschieden. Im Viertelfinale unterlag die von Judith Finke und Johannes Müller trainierte Kreisauswahl unglücklich mit 1:2 gegen Lippstadt. Die Gruppenphase hatte die geschwächt angetretene Mannschaft ohne Niederlage überstanden.

Mittwoch, 30.01.2019, 12:28 Uhr aktualisiert: 30.01.2019, 14:58 Uhr
Die U-13-Kreisauswahl (h.v.l.): Trainerin Judith Finke, Katharina Blanke (SF Gellendorf), Carla Rothe (JSG Borghorst/Wilmsberg), Jule Pollmann (JSG Amisia Rheine), Lina Laschke (FSV Ochtrup), Annabell Holtmann (SpVgg Langenhorst/Wellbergen) und Trainer Johannes Müller sowie (v.v.l.) Petra Kaldemeyer (Vorwärts Wettringen), Anncharlotte Hampel (Borussia Emsdetten), Jana Fischer (SF Gellendorf), Greta Viefhues (Matellia Metelen), Alina Pinkawa (FSV Ochtrup) und Emma Möhring (SpVgg Langenhorst/Wellbergen).
Die U-13-Kreisauswahl (h.v.l.): Trainerin Judith Finke, Katharina Blanke (SF Gellendorf), Carla Rothe (JSG Borghorst/Wilmsberg), Jule Pollmann (JSG Amisia Rheine), Lina Laschke (FSV Ochtrup), Annabell Holtmann (SpVgg Langenhorst/Wellbergen) und Trainer Johannes Müller sowie (v.v.l.) Petra Kaldemeyer (Vorwärts Wettringen), Anncharlotte Hampel (Borussia Emsdetten), Jana Fischer (SF Gellendorf), Greta Viefhues (Matellia Metelen), Alina Pinkawa (FSV Ochtrup) und Emma Möhring (SpVgg Langenhorst/Wellbergen). Foto: Finke-Holz

Bei der Westfalenmeisterschaft in Beckum haben die U-13-Fußballerinnen des Kreises Steinfurt eine Medaille verpasst. Nach weitgehend ansprechenden Leistungen in der Gruppenphase kam im Viertelfinale gegen Lippstadt das Aus.

Die Voraussetzungen waren alles andere als gut. Einige Spielerinnen gingen grippegeschwächt in das Turnier, Torhüterin Katharina Blanke musste aufgrund einer Handverletzung komplett passen. Sie wurde durch Petra Kaldemeyer ersetzt, die ihr erstes großes Turnier spielte.

Die Auftaktpartie wurde mit 3:1 gegen Siegen/Wittgenstein gewonnen. In der zweiten Begegnung gegen den favorisierten Kreis Bochum spielten die Münsterländerinnen wie aus einem Guss (3:0). Danach schlichen sich leichte Nachlässigkeiten gegen Gelsenkirchen (1:1) und Hagen (0:0) ein.

Zum Abschluss der Vorrunde musste gegen die bis dato ungeschlagene Formation aus Bielefeld unbedingt gewonnen werden. Unter der lautstarken Unterstützung der Eltern gelang ein nie gefährdeter 3:0-Sieg.

Im Viertelfinale gegen Lippstadt glich Anncharlotte Hampel einen 0:1-Rückstand aus. Danach war die Mannschaft dem Sieg nahe, einen Treffer erzielte jedoch nur der Kontrahent. Eine Lipp­städterin zog aus der Distanz ab, und der Ball senkte sich wie eine Bogenlampe über Kaldemeyer hinweg ins Netz – Steinfurt war somit ausgeschieden.

Das Trainerduo Judith Finke und Johannes Müller war trotzdem zufrieden. Die beiden Coaches sahen vieles von dem umgesetzt, was in den vorangegangenen Trainingseinheiten einstudiert wurde. „Unser Blick richtet sich jetzt auf die Vergleichsturniere im Sommer, bei denen wir möglichst wieder ganz vorne mitmischen wollen“, so die beiden Übungsleiter.

Westfalenmeister wurde der Kreis Paderborn, der Gütersloh im Finale mit 3:2 bezwang. Dritter wurden Münster und Lippstadt.

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