Basketball: Frauen-Landesliga
Zwei Niederlagen für den SC Arminia

Ochtrup -

Beide Basketballteams des SC Arminia Ochtrup kassierten am Wochenende Niederlagen. Die Damen verloren gegen Erle, die Herren gegen TV Ibbenbüren III.

Dienstag, 19.02.2019, 14:48 Uhr
Christina Koße und Co. hatten in Erle nicht genug Zielwasser in ihren Trinkflaschen.
Christina Koße und Co. hatten in Erle nicht genug Zielwasser in ihren Trinkflaschen. Foto: tps

Gut verteidigt, aber zu harmlos angegriffen – aus diesem Zusammenspiel ergab sich die 39:51 (21:31)-Niederlage, die die Ochtruper Basketballerinnen bei Eintracht Erle hinnehmen mussten.

Trainer Thomas Oeinck hatte sein Team gut auf die Ganzfeldpresse der Gastgeberinnen eingestellt. Die Arminen ließen sich vom gegnerischen Druck nicht nervös machen und brachten den Ball meist sicher in die andere Hälfte. Doch dort fingen die Probleme an: Eine miserable Trefferquote ließ den Erler Korb wie vernagelt erscheinen. „Wer weiß, was wie es gekommen wäre, hätten wir besser geworfen“, stellte Oeinck fest.

Weil die Ochtruper Abwehr über 38 Minuten einen wirklich guten Job machte, fielen die Schwächen im Angriff nicht so stark ins Gewicht. Zwei Minuten lang jedoch – genauer gesagt die letzten 120 Sekunden vor der Halbzeit – lief bei den Gästen gar nichts. Die Eintracht nutzte diese Schwächephase mit einem 10:0-Lauf gnadenlos aus.

Das war am Ende entscheidend, denn trotz großem Einsatz rannten die Arminia-Damen beinahe über die komplette Spielzeit einem Zehn-Punkte-Rückstand hinterher. Da das Wurfglück nicht auf Seiten des SCA war, ging der Sieg an Eintracht Erle. „Unter dem Strich geht das Ergebnis auch so in Ordnung“, zeigte sich Oeinck nach der Partie als fairer Verlierer.

Punkte: Gaupel (15), Mareike Leusder (14), Mareen Leusder (6), Koße und Poanski (beide 2).

Bei den Bezirksliga-Herren scheint momentan der Wurm drin zu sein. Das 43:54 beim TV Ibbenbüren III war schon die vierte Niederlage in Folge. Erschreckend schwach präsentierte sich der SCA in der Offensive. Daher konnte auch die gute Defensive der Töpferstädter nicht mehr die Kohlen aus dem Feuer holen. Gecoacht wurden die Arminen von Philipp Gaupel, da sich Damir Bradara zeitgleich mit den Ü-50-Herren des TV Georgsmarienhütte für die Endrunde der Deutschen Meisterschaft qualifizierte

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