Fußball: Kreisliga A
Preußen Borghorst lädt sich die Langenhorster zum Abstiegskampf ein

Borghorst -

Schon am Samstag stehen sich Preußen Borghorst und die SpVgg Langenhorst/Welbergen gegenüber. Beide Teams haben zuletzt positiv auf sich aufmerksam gemacht, trotzdem stecken beide weiter im Abstiegssumpf. Wobei die einen schon mit einem Bein am rettenden Ufer zu sein scheinen.

Freitag, 15.03.2019, 12:42 Uhr aktualisiert: 15.03.2019, 16:36 Uhr
Im Hinspiel zogen Gregorij Krumme (r.) und die Preußen mit 0:1 den Kürzeren.
Im Hinspiel zogen Gregorij Krumme (r.) und die Preußen mit 0:1 den Kürzeren. Foto: Alex Piccin

Das kann was geben! Wenn sich am Samstag Preußen Borghorst und die SpVgg Langenhorst/Welbergen messen, dann handelt es sich aus statistischer Sicht um ein Superspiel.

Die Hausherren haben in diesem Jahr – inklusive Vorbereitung – fünf von sechs Spielen gewonnen, während die Gäste aus Ochtrup mit vier Siegen in vier Partien bislang eine perfekte Rückrunde abgeliefert haben. Allerdings dürfen diese Zahlen nicht darüber hinwegtäuschen, dass über der Geschichte immer noch in fetten Lettern der Titel „Abstiegskampf“ steht.

„Das ist auf jeden Fall so. Wir stecken weiter mitten drin“, betont SCP-Trainer Michel Straube . Dass in der Vorwoche die Partie in Och­trup ausfiel, bedauert der Coach, da man so schön im Rhythmus gewesen sei. Gegen Langenhorst fehlen Nico Matic, Tobias Mader und Julian Eilers. Aber man habe auch so eine schlagkräftige Truppe zusammen, um die Ochtruper zu besiegen, so Straube.

Ein großes Lob hat sich Gregorij Krumme verdient. Dem jungen Mittelfeldmann attestieren seine Trainer eine fast 100-prozentige Beteiligung, enorme Laufbereitschaft und ganz viel Ruhe am Ball.

Obwohl die SpVgg zwölf Punkte aus den jüngsten vier Partien holte, ist bei den Schwarz-Gelben längst nicht alles rosarot. Bastian Holtmannspötter und Lucas Steinlage sind für die A-Jugend am Ball, Alexander Holtmann brummt seine Rotsperre ab. Deshalb muss sich Trainer Thorsten Bäumer bei den Altherren (Thomas Schulte-Sutrum) und in der Reserve (Jan Heimann) bedienen.

„Wir sind noch lange nicht am Ziel. Sieben Punkte brauchen wir bestimmt noch, um sicher zu sein. Das sollte in elf Spielen aber machbar sein. Je früher wir damit anfangen, umso besser“, findet Bäumer, dessen Team das Hinspiel mit 1:0 für sich entschieden hat (Torschütze: Marcel Wenning).

 

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