Fußball: Bezirksliga
SpVgg Langenhorst locker zum 4:1

Ochtrup -

Für einen überaus gelungenen Auftritt belohnten sich die Bezirksliga-Fußballerinnen der SpVgg Langenhorst/Welbergen. Im Nachholspiel bei Borussia Emsdetten II hieß es am Ende 4:1 für die Langenhorsterinnen.

Mittwoch, 20.03.2019, 16:28 Uhr aktualisiert: 21.03.2019, 15:44 Uhr
Corinna Rüschoff (am Ball) steuerte zwei Treffer zum 4:1-Sieg der SpVgg Langenhorst/Welbergen in Emsdetten bei.
Corinna Rüschoff (am Ball) steuerte zwei Treffer zum 4:1-Sieg der SpVgg Langenhorst/Welbergen in Emsdetten bei. Foto: Thomas Strack

Besser hätte es für die Bezirksliga-Fußballerinnen der SpVgg Langenhorst/Welbergen kaum laufen können. Durch einen 4:1 (2:0)-Sieg bei der „Zweiten“ von Borussia Emsdetten verbesserte sich das Team von Trainer Holger Sokol und Peter Krumme auf Platz acht der Bezirksliga-Tabelle.

„Ich denke, unser Sieg geht auch in dieser Höhe in Ordnung. Die Mannschaft hat genau das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten“, befand Krumme. Schon in der sechsten Minute nutzte Alina Röhe die erste Chance, um die Spielvereinigung in Führung zu bringen. Der Treffer zum 1:0 war der „Dosenöffner“, denn fortan lief es fast wie von selbst bei den Langenhorsterinnen.

So ließ der zweite Treffer denn auch nicht lange auf sich warten. In der 14. Minute ließ Corinna Rüschoff drei Gegenspielerinnen aussteigen. Mit einem satten Schuss schloss sie den Angriff mit dem Treffer zum 2:0 ab. Die Gäste blieben die spielbestimmende Mannschaft, auch wenn im ersten Durchgang keine weiteren Treffer mehr fielen.

Das änderte sich aber in der zweiten Halbzeit. Borussia Emsdetten war nun um Ergebniskosmetik bemüht, aber die Spielvereinigung agierte in der Deckung überaus zuverlässig und ließ nichts mehr anbrennen. Als Klar Koers in der 61. Minute auf 3:0 erhöhte, war klar, dass die Langenhorsterinnen den Platz als Sieger verlassen würden.

„Wir waren druckvoller, und wir haben die Zweikämpfe angenommen“, brachte Krumme zum Ausdruck, welche Faktoren ausschlaggebend waren. Als Rüsch­off in der 77. Minute mit ihrem zweiten Treffer auf 4:0 erhöhte, war die Entscheidung gefallen. „In der Schlussphase haben wir kräftig durchgewechselt und möglichst vielen Spielerinnen Praxis vermittelt“, erläuterte Krumme. Dass den Emsdettenerinnen in der Schlussphase noch der Ehrentreffer zum 1:4 gelang, war nicht mehr als ein Schönheitsfehler.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6484732?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F57546%2F
Besorgniserregende Entwicklung: Steht UKM-Chef Nitsch vor dem Aus?
Weithin sichtbar: Die Türme des münsterischen Universitätsklinikums, deren Außenhaut in den zurückliegenden Jahren komplett saniert wurde. Im Innern gibt es Streit – über den Führungsstil des Ärztlichen Direktors und die mangelnde Finanzausstattung durch das Land.
Nachrichten-Ticker