Fußball: Bezirksliga 12
Beim SV Wilmsberg ist die „Zeit der Improvisation“ angebrochen

Borghorst -

Der SV Wilmsberg will weiterhin um den Titel mitspielen. Nach drei Spielen in Folge ohne Sieg muss am Donnerstag gegen den TuS Recke mal wieder ein „Dreier“ her. Aber das dürfte alles andere als einfach werden – und zwar aus mehreren Gründen.

Mittwoch, 17.04.2019, 16:30 Uhr aktualisiert: 18.04.2019, 15:36 Uhr
Marcel Thoms (r.) machte am Sonntag in Emsdetten seine Sache als Sechser richtig gut.
Marcel Thoms (r.) machte am Sonntag in Emsdetten seine Sache als Sechser richtig gut. Foto: Marc Brenzel

Bevor es in die Feiertage geht, bietet der SV Wilmsberg seinen Fans noch einmal Fußball an. Zu Besuch im Waldstadion ist am Donnerstag der Tabellensechste TuS Recke .

SVW-Spielertrainer Christof Brüggemann macht im Vorfeld eine einfache Rechnung auf: „Wenn wir ganz oben dabei bleiben wollen, müssen wir aus den nächsten vier Partien gegen Recke, Lengerich, Horstmar und Burgsteinfurt wenigstens neun bis zehn Punkte holen.“ Das impliziert, dass heute nicht verloren werden darf.

Weil mit Niclas Ochse, Aldo Colalongo, Niklas Thomas und vermutlich auch Marius Wies vier Sechser ausfallen, ruft Brüggemann „die Zeit der Improvisation“ aus. Marcel Thoms, der zuletzt gegen Emsdetten 05 auf dieser Position aushalf, ist einer der Kandidaten für die Zentrale. Bei seinem Nebenmann könnte es sich um einen gelernten Innenverteidiger handeln, der eine Position nach vorne rotiert. Jan Markfort kehrt nach seiner abgesessenen Gelbsperre ins Team zurück.

Bei allen taktischen Planspielen ist dem Coach vor allem eines wichtig: „Es müssen heute wesentlich mehr Leute eine bessere Form haben als in Emsdetten. Da waren wir vor allem in der Anfangsphase viel zu unkonzentriert.“

Den TuS Recke handelt Brüggemann aufgrund seiner körperlichen als auch fußballerischen Qualitäten sehr hoch. Recke, das sei längst nicht nur Maik Klostermann. Recke, so Brüggemann, habe viele andere starke Kräfte. Dabei fallen ihm sofort der extrem gute Balleroberer Marvin Strotmann sowie der schnelle und trickreiche Dennish Sriskandarajah ein. Das Hinspiel ging mit 2:1 an Recke. „Unsere schlechteste Saisonleistung“, so Brüggemann.

 

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