Fußball: Kreisliga B Steinfurt
FC Galaxy landet bei Matellia Metelen

Metelen -

Matellia Metelen hat zehn Punkte mehr auf dem Konto als der FC Galaxy Steinfurt. Trotzdem sprechen im Vorfeld alle von einem „Duell auf Augenhöhe“. Beste Unterhaltung wird von zwei starken Offensivreihen angekündigt.

Freitag, 06.12.2019, 13:26 Uhr aktualisiert: 06.12.2019, 15:56 Uhr
Metelens Lukas Laumann im Duell mit Galaxys Matthias Schäfer. 2:2 endete das Hinspiel.
Metelens Lukas Laumann im Duell mit Galaxys Matthias Schäfer. 2:2 endete das Hinspiel. Foto: Thomas Strack

Letztmalig in diesem Jahr muss sich der FC Matellia Metelen beweisen. Der fußballerische Ausklang hat es in sich, denn mit dem FC Galaxy Steinfurt kommt der Tabellenvierte in die Vechtegemeinde.

„Ein Sieg gegen eine spielerisch so starke Truppe wie Galaxy ist keine Pflicht, aber unser Ziel“, erklärt Matellia-Trainer Thomas Dauwe . Die sehr guten Trainingsein­drücke sowie ein mit 21 Mann breit aufgestellter Kader stimmen den Coach optimistisch, dass die Punkteausbeute am Sonntag reichhaltiger ausfällt als noch im Hinspiel (2:2).

Richtig gut Fuß gefasst hat in der Vechtegemeinde Daniel Smith. Der Angreifer traf am vergangenen Wochenende bei seinem Debüt beim 4:0 in Laer gleich doppelt. Sportlich und menschlich ein absoluter Zugewinn, so Dauwe, dessen Arsenal einige starke Waffen für die Offensive bereithält. „Bernd Weßeling in seinem x-ten Frühling, Adrias Zenuni, Daniel Ernsting ist wieder fit, Lennart Van De Velde auch – das kann sich sehen lassen.“

Das ist Gäste-Trainer Nelson Venancio nicht verborgen geblieben. Und daraus leitet er seine Taktik ab: „Wir lassen die Metelener erstmal machen und setzen auf ein effektives Umschaltspiel über unsere schnellen Leute wie Pascal Andrade oder Diogo Maia Rego.“

In Anbetracht von zehn Punkten Rückstand auf die Matellia und 15 auf Spitzenreiter SF Gellendorf hat Venancio den Aufstieg abgehakt. „Dafür haben wir einfach zu viele Zähler liegengelassen. In einem einzigen Spiel sind wir aber stark genug, auch die Topteams zu schlagen“, kündigt Venancio an, die Metelener ein wenig kitzeln zu wollen. Personell müssen die Steinfurter nur auf Verteidiger Andrej Kanke verzichten.

 

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