Fußball: Frauen-Bezirksliga 6
SG Horstmar/Leer gewinnt mit 3:2

Horstmar/Leer -

Die SG Horstmar/Leer hat gegen Tabellenschlusslicht Germania Hauenhorst II einen 3:2-Sieg errungen, der die Schwarthoff-Elf auf den neunten Platz brachte.

Montag, 09.12.2019, 13:32 Uhr aktualisiert: 12.12.2019, 14:18 Uhr
Die SG-Fußballerinnen bejubeln das 1:0, das Anica Müller (l.) in der 13. Minute erzielte.
Die SG-Fußballerinnen bejubeln das 1:0, das Anica Müller (l.) in der 13. Minute erzielte. Foto: Thomas Strack

Die Fußballerinnen der SG Horstmar/Leer haben durch ihren Sieg gegen Tabellenschlusslicht Germania Hauenhorst II in der Rangliste Boden gutmachen können. Die Mannschaft von Trainer Stefan Schwarthoff gewann mit 3:2 (2:1) und ist mit diesen drei Punkten auf den neunten Platz hochgeklettert (20 Punkte).

Durch einen frühen Treffer von Anica Müller in der 13. Minute bekam die SG Sicherheit. Maike Kreimer hatte die Kugel stramm und flach vors Tor gebracht. Müller lauerte am zweiten Pfosten und vollendete. Anschließend scheiterten Kreimer und Frahling nach einem Doppelpass an der Hauenhorster Torfrau.

Sina Frahling erhöhte in der 29. Minute auf 2:0, wiederum nach Vorarbeit von Kreimer, die den Ball erneut flach vors Tor brachte. Frahling war mit der Fußspitze eher am Ball als Hauenhorsts Torfrau.

Michelle Löchtenbörger erzielte in der 35. Minute den Anschlusstreffer, als sie eine Hereingabe aus dem Halbfeld über die Linie bugsierte. „Blödes Gegentor in einer unübersichtlichen Situation“, kommentierte Schwarthoff den Treffer.

Im zweiten Spielabschnitt erzielte Anna Isfort mit einem Distanzschuss, der aus 20 Metern unter die Latte knallte, das 3:1 (66.). Danach rettete bei einem Schuss von Kreimer der Pfosten für die Hauenhorsterinnen (68.).

Hauenhorst drängte nun erneut auf den Anschluss, der durch Löchtenbörger in der 81. Minute, ebenfalls per Distanzschuss, gelang. Kreimer hatte in der Folgezeit das 4:2 auf dem Stiefel, bekam den Ball aber nicht im gegnerischen Tor unter.

Die Partie stand nun auf des Messers Schneider. Zwar musste die Schwarthoff-Elf kaum noch brenzlige Situationen überstehen, „aber in neun Minuten kann noch einiges passieren“, bangte der Trainer in der Schlussphase um den Sieg.

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